Samstag, 29. Oktober 2011

[Rezept] Frankenstein Matcha Cookies

Ich habe es heut doch noch geschafft die süßen Frankenstein Cookies von Mari (die es bei Cookpad gefunden hat) nachzubacken. :D Auch charsiubau hat sie schon nachgemacht. Leider habe ich am Ende etwas die Geduld verloren (persönlicher Streß...), sodass die Verzierungen nicht ganz so hübsch geworden sind. *seufz*
Für etwa 18 Kekse benötigt ihr - 190g Mehl 405 (wenn es feiner werden soll Hakurikiko oder Red Lotus Mehl) - 10g Matcha - 80g Puderzucker - 120g Butter - 1 Eigelb Für die Deko - dunkle Schokolade - weiße Schokolade - Smarties oder Fruchtgummis etc für die Nase Siebt zunächst Mehl, Matcha und Puderzucker und vermischt diese. Gebt dann die Butter und das Eigelb hinzu und erstellt einen Mürbeteig indem ihr alles verknetet (ich finde das geht am besten per Hand). Falls der Teig zu körnig sein sollte, empfiehlt charsiubau etwas Milch hinzuzugeben. Auf keinen Fall vergessen etwas von dem Teig zu naschen. ;) Nun aus dem fertigen Teig einen etwa 17cm langen Quader formen und diesen in Frischhaltefolie für mindestens 60 Minuten in den Kühlschrank legen. Danach in 8-10mm dicke Scheiben schneiden und bei 160°C etwa 20Minuten in den vorgeheizten Backofen schieben.
Nun können wir schon die Deko vorbereiten und die Schokolade im Wasserbad schmelzen. Für die Haare die Kekse etwas in Schoki dippen und dann mit einem Zahnstocher verzieren. Für die anderen Dekorationen die flüssige Schokolade in Tüten füllen, eine kleine Ecke abschneiden und als "Stift" nutzen. Die Nase (bei mir sind es kleine Donutkringel aus dem Backregal, so haben alle drei Bäcker eine andere Nase verwendet) am besten mit etwas Schokolade ankleben. Zum trocknen auf ein Stück Backpapier legen und später schaurig leckere Kekse genießen. ;) Die Kekse ssind knusprig und schmecken sehr nach Matcha (und natürlich Schoki!).

Remake 2015

Kommentare:

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Mari hat gesagt…

Von der Zugabe von Milch oder Wasser kann ich nur abraten, da diese Zugabe das Gebäck fester macht, weil sich Kleber bildet.
Liebe Grüße, Beate

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