Posts mit dem Label Review werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Review werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Montag, 20. Juli 2020

[Review] Mochi by EatHappy

Gestern brachte mein Freund einen Flyer von EatHappy mit - einer Kette, die Sushi und asiatische Spezialitäten in deutschen Supermärkten anbietet. Und sie haben auch Mochi im Angebot! (*___*) Da war ich natürlich sofort Feuer und Flamme. <3 Nach kurzer Recherche stellte sich dann auch heraus, dass wir einen Supermarkt mit EatHappy in unserer Nähe haben. Da wir heute eh unterwegs waren, ging es also auf die Jagd! (^___^) Unsere Beute möchte ich euch heute zeigen.



Wie bereits erwähnt befindet sich die Kette als kleiner Side Shop im Supermarkt selbst. Bei uns war es ein Rewe, es soll sie aber auch bei einigen Edeka und Hit geben. Eine Übersicht findet ihr zum Beispiel hier auf deren Webseite. Es gibt wohl auch einen Lieferservice. Die Mochi befinden sich in einer kleinen Gefriertruhe aus der ihr euch die kleinen Reisküchlein selber in einen Becher zusammenstellen könnt. Die Ess-Empfehlung ist halbaufgetaut oder aufgetaut (dauert ca. bis zu 20 Minuten). Eines kostet allerdings 1,30€!


Insgesamt gab es bei unserem Besuch acht verschiedene Sorten, wovon eine nicht verfügbar war. Regulär im Sortiment sind Himbeere, Mango, Schokolade, Matcha-Himbeere, Strawberry Cheesecake und Kokos. Dazu gibt es aktuell die Sommer Sorten Acai und Tiramisu. Mitgenommen haben wir sechs Stück (alle außer Tiramisu und Kokos).


Obwohl der Preis doch etwas abschrecken kann, muss ich doch eine sehr klare Empfehlung aussprechen. Diese Mochi sind wirklich wahnsinnig lecker!! (*___*) Die Außenhülle ist nicht zu dick und sehr soft, was angenehm zu essen ist. Die Creme ist nicht immer ganz "glatt", aber stets cremig und richtig gut. Sie ist nicht zu süß und auch nicht super intensiv. Insgesamt also ein sehr zarter Geschmack! Hier noch ein bisschen was zu den einzelnen Sorten (auf dem Bild von oben nach unten, von links nach rechts):
  • Schokolade: Hier gibt es eine leckere, sehr vollmundige (intensive) Ganache. Super für Schoko-Fans!
  • Himbeere: Eine sehr fruchtige Sorte, ebenfalls mit Fruchtkern. Leider mit Kokos in der Creme. Das schmeckt man nicht so heraus, ist aber trotzdem nicht so toll.
  • Mango: Ebenfalls sehr fruchtig und mit feiner Creme inkl. echten Mangofetzen. Riecht auch schon gut und ist die für uns intensivste Sorte. Yum!
  • Strawberry Cheesecake: Schmeckt wirklich mal nach Cheesecake, eine feine Frischkäsecreme. Innen befindet sich ein Fruchtkern, der aber nur wenig fruchtig schmeckt und nicht unbedingt nach Erdbeere. Dennoch insgesamt sehr lecker!
  • Acai: Auf Acai war ich sehr gespannt, allerdings ist der Geruch schon gewöhnungsbedürftig. Außerdem ist leider sehr viel Kokos in der Creme, was nicht so gut passt und bei der Cremigkeit stört. Ansonsten sehr fruchtig. 
  • Matcha-Himbeere: Sehr cremiges Innenleben mit Fruchtkern. Der Matcha überwiegt, ist jedoch dennoch nur wenig intensiv (etwas zu sanft). Dafür allerdings auch kaum bitter, wie es sonst bei Matcha sein kann.

Zusammenfassend kann ich die Mochi wirklich sehr empfehlen! Der Preis ist etwas schade, aber das darf man sich ruhig ab und an mal gönnen. Geschmacklich sind sie wirklich wunderbar und ein kleines Träumchen. <3

Sonntag, 16. Februar 2020

[Review] KitKat aus Japan

Wooow, jetzt machen wir aber mal einen deutlichen Sprung! Ich präsentiere euch heute die Rezension zu einigen KitKat Sorten, die ich 2015 probiert habe. *hüstel* Zum Glück mache ich mir für sowas gerne mal Notizen, sodass ich euch noch etwas zum Geschmack sagen kann! (^___~)


Hokkaido Red Bean KitKat: Eine KitKat Sorte, die es in Hokkaido zu kaufen gibt. Sie widmet sich ganz dem Thema Azuki (小豆), der kleinen roten Bohne aus Japan. Wie immer ist die Schokolade gewohnt cremig. Und natürlich schmeckt man auch die Azuki Bohnen heraus! Mich erinnert es etwas an Oshiruko (eine Art Suppe aus roter Bohnenpaste).


Sakura Matcha KitKat: Sakura (桜) und Matcha (抹茶) bilden in Japan eine beliebte Kombination. Ich persönlich mag sie nicht so sehr, da der Matcha immer überwiegt und nur wenig von der Kirschblüte übrig lässt. Das ist zwar auch hier der Fall, aber immerhin gibt es auch eine leichte blumige Note.


Strawbeery Cheesecake KitKat: Cheesecake KitKat finde ich immer etwas enttäuschend, da man kaum den Käsekuchen herausschmeckt. Die Erdbeer Variante besitzt nur einen leichten Erdbeergeschmack.

Mittwoch, 22. Januar 2020

[Review] Neue KitKat und Pocky aus Japan

In meinem letzten Weihnachtswichtel Paket habe ich von der lieben Sabrina (Danke nochmal! <3) ein paar neue KitKat und Süßigkeiten aus Japan bekommen. Diese möchte ich heute endlich testen! (^___^)


Hōjicha KitKat: Hōjicha (ほうじ茶) ist ein gerösteter grüner Tee aus Japan (sehr beliebt in Kyōto). Das dazu passende KitKat wird m.M.n. diesem gerecht. Es hat eine hellbraune/beige Farbe und einen herben Geruch. Geschmacklich ist es leicht süß, herb und leicht bitter. Schmeckt für mich tatsächlich nach Hōjicha und ist lecker.


Ikinari Dango KitKat: Ikinari Dango (いきなり団子) ist eine Spezialität aus Kumamoto. Hierbei wird eine Art Dango-Teig mit Anko und Süßkartoffel gefüllt. Das KitKat hatte eine helle, gelbe Farbe und riecht leicht süßlich. Geschmacklich schlägt die Süßkartoffel voll durch! Man hat einen dominanten, aber doch recht angenehmen Geschmack. Es ist außerdem recht süß. Schmeckt gut.


Beni Imo KitKat: Beni Imo (紅芋) ist eine Art lila Süßkartoffel, die besonders in Okinawa kultiviert wird. Das KitKat ist hell-lila und riecht nicht besonders speziell. Geschmacklich ist es ebenfalls relativ unspektalulär. Es ist leicht süß, schmeckt aber nicht sonderlich nach Süßkartoffel. Ich finde die Sorte ganz gut, aber auch etwas nichtssagend. Sie ist aber kein must-have.


Ebenfalls im Paketchen enthalten war eine kleine Packung "Pocky Kuromitsu Kinako". Auf die war ich ebenfalls gleich super gespannt! Tatsächlich ist es sogar eine erst zum 50. Pocky Geburtstag (2019) erschienene neue Special Line, die sich nun "Pocky from Japan" nennt. Davon gibt es bisher erst zwei Sorten (die 2. ist Erdbeer-Pfirsich).


Pocky Kuromitsu Kinako: Kuromitsu (黒蜜) ist eine Art Sirup aus schwarzem Zucker. Kinako (きな粉) ist Sojabohnenmehl. Beides zusammen ist eine beliebte Kombination bei japanischen Süßigkeiten. Die Pocky selbst haben eine beige Farbe. Der obligatorische Schnuppertest lässt bereits die beiden Sorten erahnen. Geschmacklich sind sie gewohnt knusprig und sehr gut abgeschmeckt. Man hat einen sehr angenehmen Kinako Geschmack und eine (nur) leichte Süße. Mir kommen die Pocky Sticks selbst übrigens auch ein wenig verändert vor (iwie... gesünder? XD). Sehr sehr lecker!

Montag, 12. März 2018

[Review] Zero Waste Kitchen

Zero Waste, der Kampf gegen die Wegwerf-Gesellschaft, liegt aktuell voll im Trend. Und warum auch nicht? Anstatt Reste immer wegzuwerfen, kann man sie doch genauso gut verbrauchen! (^___~) Ich finde das Thema sehr spannend und man sollte wirklich mal mehr darüber nachdenken.


Zero Waste Kitchen
Kochen statt wegwerfen – kreative Rezepte für Obst- und Gemüsereste

Veronika Pichl 

Kochbuch, Sachbuch 9,99 €

Softcover, 128 Seiten
Erschienen: Februar 2018
Gewicht: 362g
Maße: 16,7 x 1,5 x 23,8cm
ISBN: 978-3-7423-0506-0

mvgverlag | Leseprobe
Das Zero-Waste-Prinzip für die Küche
Jährlich produziert jeder Deutsche mehrere Hundert Kilo Abfall – das ist erschreckend und belastet die Umwelt. Glücklicherweise denken viele Menschen mittlerweile um und versuchen, bewusster mit Ressourcen umzugehen und möglichst wenig wegzuwerfen. Dennoch besteht unser Müll immer noch zu einem großen Teil aus Lebensmitteln! Was soll man schließlich auch mit Karottengrün oder einem Blumenkohlstrunk anfangen? Einfach essen! Schließlich ist dieses scheinbar »unnütze Zubehör« vieler Lebensmittel durchaus verwert- und genießbar und gehört bestimmt nicht in die Mülltonne. Welche leckeren Gerichte man aus Spargelschalen, Brokkolistrunk und Co. zaubern kann, zeigt dieses Buch. Neben vielen Kochrezepten liefert es auch Tipps für Bad und Haushalt, beispielsweise wie man ein Shampoo aus Avocadokern herstellt.

Erster Eindruck

Zero Waste Kitchen ist ein handliches Kochbuch im Softcover Format. Das Design ist insgesamt schick gemacht. Gerade Vorder- und Rückseite bestechen durch schöne Bilder, die sowohl Gerichte als auch Zutaten zeigen. Im Buch selbst fallen die Bilder hingegen meist etwas kleiner aus. Das liegt daran, dass viele Rezepte und Anleitungen nur eine Seite bekommen. Bei einer Doppelseite fällt das Bild dann aber etwas größer aus - bis zu einer Seite.


Inhalt

Ich würde Zero Waste Kitchen jetzt gar nicht mal als reines Kochbuch bezeichnen. Schon zu Beginn gibt es nämlich neun Seiten mit Informationen und Tipps zum weniger wegwerfen. Dabei werden auch die Fragen "Wie fange ich an?" und "Worauf muss man achten?" geklärt. Danach geht es schon los mit den Rezepten, alphabetisch kategorisiert nach Zutaten. So findet man sich schnell zurecht. Insgesamt sind es über 25 Zutaten sowie diverse Extras. Neben Rezepten gibt es aber auch Anleitungen für Haushaltsartikel! Zum Beispiel Zitrusreiniger. Den Abschluss bilden wie üblich Danksagung, Infos zur Autoin und Bild- und Rezeptnachweis.


Fazit

Zero Waste Kitchen gibt eine schöne Anleitung ins "Zero Waste Prinzip". Hier findet man nützliche Informationen und leckere Rezepte sowie Anleitungen. Es gibt eine feine Auswahl an über 25 Obst- und Gemüsesorten. Allerdings erhalten viele Zutaten nur ein Rezept - maximal sind es 5 Rezepte (für Kohlrabi). Dafür gibt es aber immer ein Bild dazu! Allerdings sind Bilder und Rezepte wiederum nicht von der Autorin selbst, sondern aus dem Internet herausgesucht und zusammengefasst... Mir persönlich dürfte der Aufbau auch noch etwas übersichtlicher sein. Ansonsten ist es aber, wie gesagt, eine nette Einleitung ins Thema.

Montag, 18. Dezember 2017

[Review] Hatsuden

Heute möchte ich euch mal wieder ein schönes Spiel aus Japan vorstellen! Hatsuden (ハツデン) bedeutet "Stromerzeugung" und genau darum geht es in diesem 2-Spieler Kartenspiel von itten eigentlich auch. (^___^) Das Spiel haben wir von der Messe "SPIEL" in Essen mitgebracht. Überzeugt hat uns dabei auf den ersten Blick das minimalistische Design und Konzept.


HATSUDEN
ハツデン


itten Verlag, 15€

Naotaka Shimamoto / Yoshiaki Tomioka

Alter: 10+
Spieler: 2
Minuten: 30 Min.

Maße: ca. 9,5 x 9,5cm
Gewicht: ca. 150g
Sprache: Deutsch/Englisch/Französisch
Erschienen: 2017

In dem puristischen Kartenspiel Hatsuden müsst ihr eure zwei Städte mit erneuerbarer Energie aus Solar, Geothermie, Wind, Wasser und Biomasse versorgen. Dabei achtet ihr darauf stets höher zu produzieren als euer Gegner. Doch Vorsicht! Nur die optimale Gewinnspanne bringt euch Stadt-Punkte. Für Strategen stehen Spezialtechnologiekarten zur Verfügung.



So geht's - Das Spiel kurz und knapp erklärt

Der Aufbau des Spiels ist simpel. Jeder Spieler erhält fünf Handkarten, die stets nachgezogen und abwechselnd gespielt werden. Diese nutzt er um seinen Spielbereich zu füllen. Dabei achtet er auf zwei Dinge. Zum einen gibt es Punkte, wenn man seine Stadt mit einer Gesamt-Energie von 10 versorgt. Es zählen die waagerechten Reihen. Anstelle einer Zahl kann man auch die Rückseite legen, die als Stromleitung (0) zählt. Hauptsache die Reihe ist vollendet! Zum anderen gibt es Punkte, wenn man die größte Menge der fünf möglichen Energien erzeugt. Hierbei zählt die senkrechte Reihe und man konkuriert mit dem Gegner. Abgerundet wird das Strategie-Spiel durch Spezialtechnologien. Diese erhält man, wenn man eine 4 legt. Sie ermöglichen bsp. doppelte Punkte. Der Spieler mit den meisten Punkten gewinnt.


So ist's - Das gefällt und das nicht


Positiv aufgefallen ist

  • Design: Simpel, sauber, schick
  • Dauer: Kurze Spieldauer, gut für Zwischendurch
  • Konzept: Besticht durch Einfachheit
  • Aufmachung: Passt in jede Hosentasche, gute Qualität

Negativ aufgefallen ist
  • Sprache: Nicht einheitlich, Spezial-Karten bsp. noch englisch
  • Varianten: Kaum möglich
  • Konzept: Nicht sehr komplex
  • Inhalt: Mehr Technologien wären schön

Hatsuden ist ein kleines, schnelles Legespiel für zwei Personen. Dennoch muss man auf jeden Fall überlegen, um seinem Gegenüber zuvor zu kommen und seine Stadt bestmöglich mit Energie zu versorgen. Wir empfehlen Hatsuden jedem Kartenspiel-Fan, der für Minimalismus zu haben ist.

Donnerstag, 30. November 2017

[Review] Tokio - Die besten Geheimtipps

Heute darf ich euch wieder ein Buch vorstellen, dass ich durch die Plattform Blogg dein Buch bekommen habe. (^__^) Über Tokio - Die besten Geheimtipps freue ich mich sehr, denn es passt wahnsinnig gut in mein Beuteschema. *lach* Allerdings weckt es auch verdammt viel Fernweh!


Tokio - Die besten Geheimtipps

Hardcover, 19,95 €

Verlag: Hölker Verlag
Erschienen: 17. August 2017

Seiten: 240
Format: 17,4 x 3 x 21,6 cm

ISBN: 978-3-88117-156-4

hier bestellbar

Tokio ist das pulsierende Herz Japans, eine 35-Millionenstadt mit über 80.000 Restaurants und endlosen Einkaufsmöglichkeiten. Kaum angekommen, bieten sich unzählige Möglichkeiten für neue Abenteuer - doch wo fängt man an? Die Geheimtipps dieses Reiseführers führen durch die besten Stadtbezirke Tokios zu spannenden Shopping-Spots, angesagten Restaurants und einmaligen Märkten. Ein unverzichtbarer Begleiter für einen Trip in die Gourmetmetropole.

Erster Eindruck

Tokio - Die besten Geheimtipps besticht schon von Weitem durch sein tolles Design. Und das setzt sich auch im Innenteil des Buches fort. Viele liebevolle Details, Graphiken und Fotos machen das Blättern zu einem wahren Genuss. Ansonsten ist das Buch grundsätzlich in zwei Teile aufgeteilt: Essen (& Trinken) sowie Shopping. Beides wichtige Aspekte eines Japan-Besuchs. (^___~) Begleitet werden diese durch tolle Karten zu verschiedenen Stadtteilen Tokios.


Inhalt

Das Buch startet mit einer kleinen Einleitung und Übersicht über die verschiedenen Stadtteile Tokios. Außerdem gibt es kleine Empfehlungen zu den Themen Shoppen, Essen und Trinken in Tokio. Alles mit sehr schönen Graphiken, allerdings auch einem RIESEN Fauxpas! Sie haben nämlich den allseits geliebten Fuji-san als "Fudschijama" geschrieben. Ich bin empört! Nach dem ersten Schreck, konnte ich aber doch noch schnell weiterblättern. Denn dann beginnen auch schon die zahlreichen Empfehlungen zu den einzelnen Stadtteilen! Fast 20 Gebiete werden abgeklappert, kurz vorgestellt und nach Shoppen und Essen kategorisiert. Grob gibt es dabei zwei bis sechs Empfehlungen - allesamt wunderschön bebildert. Nur fehlt leider eine Preisklasse. Als kleines Extra werden zwischendurch außerdem kleine Interviews eingestreut. Sehr spannend! Den Abschluss bilden weitere kleine Tipps, ein Register, Infos zu den Autoren und eine Danksagung.


Mein Fazit

Mir gefällt Tokio - Die besten Geheimtipps insgesamt sehr gut! Allein das Design und die vielen Graphiken und Fotos machen es sehenswert. Doch gerade, wer gerne durch Tokio reist, findet hier liebevoll zusammengetragende Läden und Restaurants. Manchmal recht bekannte, doch eben auch richtige Geheimtipps, die das Entdecken gleich spannender machen. Für mich könnten die Bilder manchmal noch ein wenig aussagekräftiger sein. Und über "Fudschijama" komme ich nur schwer hinweg. Davon abgesehen freue ich mich aber schon auf meine nächste Reise nach Tokio, bei der ich hier sicherlich noch einmal durchstöbern werde. Denn das macht einfach Lust auf Entdeckungstouren!

Freitag, 3. November 2017

[Review] Sweets & Treats Low Carb

Es geht weiter mit meiner kleinen Low Carb Bücherreihe. (^___~) Dieses Mal mit der süßen Variante! Da war ich ja sehr gespannt, wie sich das Konzept bei Süßwaren & Co durchsetzen lässt. Sweets & Treats Low Carb sollte mich aufklären.



Sweets & Treats Low Carb

Kochbuch, 9,99 €

Hardcover, 96 Seiten
Erschienen: Oktober 2017
Sprache: Deutsch
Gewicht: 305g
Maße: 15,4 x 1,2 x 21,6cm
ISBN: 978-3-7423-0456-8


mvgverlag | Leseprobe
Wer sich Low Carb ernährt, verzichtet sowohl auf Mehl aus Getreide als auch auf Zucker und somit auf viele Leckereien wie Torten, süßes Gebäck und schokoladige Snacks. Doch Letzteres ist gar nicht nötig! Dass man auch im Rahmen der kohlenhydratreduzierten Ernährung herzhaft schlemmen und genießen kann, zeigt Melanie Kleimann in diesem Buch.
Sie erklärt, worauf man bei der Low-Carb-Ernährung achten muss, welche Alternativen es zu den gängigen kohlenhydratreichen Backzutaten gibt, und zeigt in 41 fantastischen Rezepten, wie man diese verwendet. Bei ihrer Auswahl an Sweets & Treats ist von Chia-Power-Cookies über Salted-Double-Chocolate-Eis bis zu einer köstlichen Buttermilch-Mango-Torte für jeden Geschmack und alle Jahreszeiten etwas dabei. Ein besonderes Highlight sind die leckeren Weihnachtsrezepte wie die gebrannten Mandel-Cupcakes oder die Vanille-Kokos-Kugeln.
Alle Rezepte wurden von der Autorin selbst entwickelt und mit wunderschönen Bildern versehen.

Erster Eindruck

Sweets & Treats Low Carb ist ein relativ kleines, aber stabiles Kochbuch (etwa DIN A5). Das rot-schwarze Design ist wirklich sehr schick gemacht und führt durchs ganze Buch. Allgemein ist fast jede Doppelseite mit einem sehr ansprechendem Bild versehen, was gleich Lust aufs Blättern und Naschen macht. Der Aufbau der Rezepte ist sehr übersichtlich gestaltet und nahezu identisch. Auf der linken Seite befinden sich die Portionsanzahl, evtl. benötigtes Zubehör, die Zutaten sowie die Anleitung. Außerdem gibt es stets Angaben zu den Nährwerten. Auf der rechten Seite befindet sich ein köstliches Bild zum Rezept.


Inhalt

Nach einer kleinen Einleitung ist das Buch in vier Kapitel unterteilt: Kuchen & Torten, Kekse & Gebäck, Andere Köstlichkeiten und Weihnachten. Die Einleitung besteht aus Informationen zur Autorin, Informationen zum Thema Low Carb sowie einer Übersicht zu den Sonderzutaten. Und davon gibt es leider eine Menge! So köstlich die Rezepte auch aussehen, so schwierig finde ich es mit so vielen verschiedenen und nicht billigen Sonderzutaten zu arbeiten. Ansonsten machen die Rezepte jedoch einen abwechslungsreichen Eindruck. Gerade das Kapitel "Weihnachten" passt jetzt natürlich gut in die Weihnachtszeit.


Fazit

Ich war sehr gespannt auf die kohlenhydratarmen Naschereien und wurde auf den ersten Blick auch nicht enttäuscht. Die Bilder sehen alle fabelhaft aus und machen sofort Lust auf mehr! (^___^) Allerdings dämpfen die Sonderzutaten doch ein wenig die Freude. Denn alleine Zucker wird stets durch Xylit ersetzt. Ich hätte mir da mehr Alternativen in Form von Reduzierungen, natürlichem Zucker o.ä. gewünscht. Zumal die speziellen Zutaten nicht nur nicht billig, sondern auch teilweise schwer bekömmlich sind. Wem das nichts ausmacht, der kann mit Sweets & Treats Low Carb sicherlich ein paar Experimente machen.

Samstag, 28. Oktober 2017

[Review] Kodama - Die Baumgeister

Heute stelle ich euch mal ein kleines Spiel mit Japan-Bezug vor! Kodama - Die Baumgeister ist ein schönes, kleines Spiel rund um die kleinen Geister, die laut japanischer Mythologie in Bäumen leben. Kodama werden auch als die Seele eines Baumes bezeichnet und erscheinen entweder als blasse Lichtkugeln oder kleine Wesen. Ihr kennt sie vielleicht schon aus dem Anime Prinzessin Mononoke. [Mehr zu den Kodama]


Kodama - Die Baumgeister


Kosmos Verlag - 12,94 €

Autor: Daniel Solis

Alter: 8+
Spieler: 2-5
Minuten: 30 Min.

Maße: 13 x 4,3 x 17,7 cm
Gewicht: 249g
Sprache: Deutsch
In dem Gesellschaftsspiel von Kosmos schlüpft ihr nun in die Rolle der kleinen Waldgeister. Eure Aufgabe ist es euren Baum innerhalb dreier Jahreszeiten mit je 4+1 Runden wachsen zu lassen! Punkte gibt es dabei, indem ihr auf die Symbole (z.B. Glühwürmchen oder Blüten) der Karten achtet. Zum Ende jeder Runde zieht außerdem noch ein kleiner Kodama in eurem Baum ein. Achtet ihr dabei auf seine Wünsche, gibt es auch dafür extra Punkte.

Das ist in der Packung enthalten

So geht's - Das Spiel kurz und knapp erklärt


Zu Beginn erhält jeder Spieler per Zufall eine Stammkarte mit einem der sechs Symbole Glühwürmchen, Blüten, Wurm, Wolke, Stern und Pilz. Außerdem gibt es für jeden Spieler vier Kodama Karten. Die Jahreszeitenkarten werden aufgereiht. Pro Jahreszeit zieht ihr eine Karte mit einer Sonderregel. Die verbleibenen vier Karten könnt ihr als Rundenzähler verwenden. Zum Schluss werden die Astkarten in die Mitte gelegt. Vier werden aufgedeckt, mit den anderen wird stets nachgelegt. Wer am meisten Grün anhat, ist Startspieler.

Spieleaufbau: Im Original natürlich etwas weiter auseinander gezogen. Für Kodama braucht man Platz!

Die erste der drei Jahreszeiten Frühling, Sommer und Herbst beginnt. Achtet auf die Sonderregel und wählt dann weise abwechselnd immer eine Astkarte und legt sie an euren Baum an. Dabei solltet ihr darauf achten die Symbole fortzuführen - das gibt Punkte. Außerdem ist es sinnvoll immer eure Kodama Karten im Hinterkopf zu behalten - ihre Aufgaben geben viele Punkte. Ihr spielt pro Jahreszeit vier Runden und jeweils am Ende eine Kodama Karte. Dabei müsst ihr jede Runde eure Punkte zählen und aufschreiben. Am Ende gewinnt der mit den meisten Punkten!


So ist's - Das gefällt und das nicht


Positiv aufgefallen ist

  • Spieleranzahl: Das Spiel macht zu Zweit oder mit mehreren Spaß
  • Dauer: Es dauert nicht zu lang und ist schön für Zwischendurch
  • Abwechslung: Euer Baum wird jedes Mal anders
  • Design: Wunderschön gemacht, innovativ und sehr süß
Negativ aufgefallen ist
  • dt. Version: Enthält u.a. leider nur eine Punkte-Tabelle zum kopieren
  • Material: Die Stamm-Karten sind sehr dünn
  • Frage: Wo ist die vierte Jahreszeit?
  • Design: Kleine Farb-Unterschiede auf dem Cover und zwischen Stamm- und Astkarten
Alles in allem kann ich das Spiel auf jeden Fall jedem empfehlen! (^3^) Das puzzlen macht Spaß und bei den Kodama Karten und Sonderregeln muss man auch ein bisschen überlegen um gut punkten zu können. Und natürlich überzeugen mich auch Thema und Design. *kawaii*

Freitag, 20. Oktober 2017

[Review] Suppenpower - Über 50 leckere Rezepte zum Abnehmen und Entgiften

Wer mich kennt, der weiß, was für ein Suppenkasper ich bin. (^3^) Suppe schmeckt mir nicht nur immer extrem gut, sie hilft mir auch beim Entspannen. Außerdem kann man sie zu jeder Gelegenheit machen. (^___~) Daher war Suppenpower definitiv ein Buch, das ich mir mal genauer anschauen musste!


Suppenpower
Über 50 leckere Rezepte zum Abnehmen und Entgiften

Gebunden, 24,99 €

Hardcover, 272 Seiten
Erschienen: Oktober 2017

Gewicht: 966g
Maße: 19,7 x 2,5 x 24,6cm

ISBN: 978-3-7423-0069-0

mvgverlag | Leseprobe
Suppen sind abwechslungsreich und lecker, perfekt für kalte Herbst- und Wintertage und außerdem gesund und leicht bekömmlich. Die über 50 Rezepte in diesem Buch enthalten nur gesunde Zutaten, und es ist für jeden Geschmack etwas dabei: warme oder kalte Suppen, süße Frühstücksbowls oder pikante Brühen, einige davon auch vegan oder glutenfrei. Die Ernährungsexpertin Rachel Beller zeigt Ihnen, wie Sie Ihrem Körper alle Nährstoffe zuführen, die er braucht, und durch den hohen Gehalt an Ballaststoffen bleiben Sie lange satt. So können Sie ohne Hungern und ohne Verzicht auf Geschmackserlebnisse Ihren Körper entgiften und abnehmen, das Immunsystem stärken und den Stoffwechsel ankurbeln. Dabei hilft der 3-Stufen-Plan: eine 3-tägige Detoxkur, gefolgt von einem 3-wöchigen Abnehmprogramm, ergänzt durch eine Erhaltungsphase. So gelingt es Ihnen ganz leicht, Suppen langfristig in den Speiseplan zu integrieren und Ihre Ernährungsgewohnheiten dauerhaft umzustellen.

Erster Eindruck

Suppenpower ist auf den ersten Blick ein eindrucksvolles Buch. Das Hardcover Kochbuch besticht dabei nicht nur durch zahlreiche Rezepte mit hochwertigen Bildern. Es ist auch vor allem die Vielzahl an Informationen, die auffällt. Zum Beispiel die harsche Kritik an anderen Konzepten wie der Saft Diät. Und natürlich die eigenen Ernährungskonzepte! Da kommen die Fotos zu den Rezepten leider manchmal etwas zu kurz und fallen weg. Die Rezepte sind stets übersichtlich mit Informationen, Zutaten, Anleitung, Tipps & Varianten sowie Nährwertangaben. Zwischendurch werden dann auch ganz gerne mal Ernährungstipps und kleine Anleitungen eingestreut.


Inhalt

Das Kochbuch lässt sich inhaltlich in zwei Bereiche unterteilen. Da wären zum einen die 50 Rezepte, die allesamt wirklich appetitlich aussehen. Hier bekommt man ganz genau aufgelistet, was wie viele Kalorien hat und daher empfehlenswert ist. Der Begriff "Suppe" wird hier aber weit gedehnt. Denn dazu gehört hier scheinbar alles, was flüssig ist. Zum Beispiel auch Smoothies.  Zum Schluss geht man sogar ganz weg von den Suppen hin zu Tellergerichten.
Auf der anderen Seite steht das Ernährungskonzept von Rachel Beller. Dieses beruht natürlich auf der Suppenpower sowie einer Dreierregel. Es werden aber auch zwei Ernährungspläne vorgestellt. Die 3-Tage Detox-Kur sowie die 24-Tage Verwandlung. Letztlich soll man so seine Ernährung langfristig umstellen.
Beide Bereiche gehen im Buch Hand in Hand. So werden zwischendurch immer mal wieder kleine extra Tipps und Anleitungen wie gesunde Snacks oder einer Checkliste gegen Schummelversuche eingebaut. Oder es wird auf ein Rezept o.ä. verwiesen. Den Abschluss bildet eine Fragerunde mit Beller.

Fazit 

Die Autorin Rachel Beller versucht mit Suppenpower ein neues Ernährungskonzept zu etablieren. Saftdiäten sind jetzt out, hier kommen die Suppen! Denn eigentlich sind Säfte, ebenso wie Smoothie Bowls, Fertigsuppen, Instant-Nudeln und sogar Restaurant Suppen gar nicht gesund. Sie enthalten viel zu viel Zucker und zu wenig Ballaststoffe. Trotzdem sollen ihre Suppen kein Trend werden, sondern ein Lebensstil. Meiner Meinung nach ein wenig hoch gegriffen, denn neu erfunden hat sie das Ganze nicht. Sie verwendet lediglich kalorienarmere Zutaten und versucht dies als neues Konzept zu verkaufen. Hm. Da sie auch Smoothies und Tellergerichte verwendet, empfinde ich außerdem als nicht sehr konsequent. Obwohl man natürlich auch nicht wochenlang nur Suppe essen möchte. (^___~) Nichts desto trotz sind die Rezepte aber sehr ansprechend und die "Idee" auf weniger Zucker und mehr Ballaststoffe zu achten ist gut! Auch ihre Tipps und Ernährungspläne finde ich hilfreich. Und als Suppenkasper bin ich eh schon ein Fan. (^___^)

Montag, 9. Oktober 2017

[Review] Katzensprünge 2018 - Wandkalender

Der zweite Kalender, der mich, nach dem Postillion, im Jahr 2018 begleiten wird ist Katzensprünge von Seth Casteel. Der Fotograf ist euch vielleicht durch seine Fotografien von Hunde unter Wasser bekannt. So cool! (^___^) Nun gibt es auch für Katzen Fans tolle Bilder!




Katzensprünge 2018 - Wandkalender


Kalender, 9,99 €

Erschienen: Juli 2017
Gewicht: 244g
Maße: 21,6 x 1,5 x 26,3cm 

ISBN: 978-3-7423-0216-8

mvgverlag / riva
Katzen sind flauschig, wild, verspielt und geheimnisvoll. Mit faszinierenden Bewegungen springen sie beim Spielen oder auf der Jagd nach Mäusen durch die Luft und strecken ihre samtenen Pfötchen zielgerichtet aus. Der preisgekrönte Fotograf Seth Casteel, der bereits durch seine Fotografien der Hunde unter Wasser weltweit bekannt ist, hat sich nun niedlichen Kätzchen gewidmet und den beeindruckenden Augenblick ihres Sprungs festgehalten. Der Wandkalender Katzensprünge 2018 vereint die süßesten, außergewöhnlichsten und wildesten Momentaufnahmen, an denen Sie sich ein ganzes Jahr lang erfreuen können.

Erster Eindruck

Katzensprünge ist ein Wandkalender, der ein bisschen größer als ein normales DIN A4 Blatt ist. Ohne das Cover und die stabile Rückseite aus Pappe sind 12 Seiten enthalten. Jede zeigt ein niedliches Katzen Bild im Querformat auf mattem Papier. Kurz darunter, unten rechts, befindet sich der jeweilige Name des Kätzchens. Der restliche untere Teil (ca. 4,3cm) ist weiß und mit dem Monat sowie Wochentagen und entsprechenden Kalenderzahlen in Blau und Schwarz beschriftet.


Inhalt

Die 12 verschiedenen Katzenmotive des Kalenders sind alle ausnahmslos super niedlich und auch gut gemacht. Allerdings sind nicht immer alle Kätzchen wirklich am Springen. Manche laufen auch z.B. einfach nur durchs Gras oder Äste. Die Auflösung ist bei allen jedoch gut. Oft werden die Kätzchen angeblitzt, sodass sie richtig aus dem Bild herausstechen. Außerdem wurden ganz unterschiedliche Rassen und "Farben" verwendet. Die untere Kalenderleiste ist etwas klein und unauffällig. Weil das Papier matt ist, fühlen sich die Seiten ein wenig rau an.


Fazit

Ich habe mich sehr über den Kalender gefreut, da ich als Katzenlady natürlich auch ein riesiger Fan von niedlichen Fotos bin! (^___~) Die Auswahl der Motive an sich gefällt mir größtenteils gut. Allerdings finde ich ein paar Motive etwas lieblos und wiederum andere etwas zu dunkel. Sorgen macht mir außerdem, dass viele Motive so aussehen, als wären die armen Tierchen fürs Foto hochgeworfen worden. *hm* Das hätte man bestimmt besser lösen können. Die Kalenderleiste finde ich leider auch ein wenig klein und unpraktisch. Insgesamt freue ich mich trotzdem auf 2018 mit den niedlichen Katzensprüngen! (^3^) Vor allem Momo hat es uns angetan. <3