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Montag, 12. März 2018

[Review] Zero Waste Kitchen

Zero Waste, der Kampf gegen die Wegwerf-Gesellschaft, liegt aktuell voll im Trend. Und warum auch nicht? Anstatt Reste immer wegzuwerfen, kann man sie doch genauso gut verbrauchen! (^___~) Ich finde das Thema sehr spannend und man sollte wirklich mal mehr darüber nachdenken.


Zero Waste Kitchen
Kochen statt wegwerfen – kreative Rezepte für Obst- und Gemüsereste

Veronika Pichl 

Kochbuch, Sachbuch 9,99 €

Softcover, 128 Seiten
Erschienen: Februar 2018
Gewicht: 362g
Maße: 16,7 x 1,5 x 23,8cm
ISBN: 978-3-7423-0506-0

mvgverlag | Leseprobe
Das Zero-Waste-Prinzip für die Küche
Jährlich produziert jeder Deutsche mehrere Hundert Kilo Abfall – das ist erschreckend und belastet die Umwelt. Glücklicherweise denken viele Menschen mittlerweile um und versuchen, bewusster mit Ressourcen umzugehen und möglichst wenig wegzuwerfen. Dennoch besteht unser Müll immer noch zu einem großen Teil aus Lebensmitteln! Was soll man schließlich auch mit Karottengrün oder einem Blumenkohlstrunk anfangen? Einfach essen! Schließlich ist dieses scheinbar »unnütze Zubehör« vieler Lebensmittel durchaus verwert- und genießbar und gehört bestimmt nicht in die Mülltonne. Welche leckeren Gerichte man aus Spargelschalen, Brokkolistrunk und Co. zaubern kann, zeigt dieses Buch. Neben vielen Kochrezepten liefert es auch Tipps für Bad und Haushalt, beispielsweise wie man ein Shampoo aus Avocadokern herstellt.

Erster Eindruck

Zero Waste Kitchen ist ein handliches Kochbuch im Softcover Format. Das Design ist insgesamt schick gemacht. Gerade Vorder- und Rückseite bestechen durch schöne Bilder, die sowohl Gerichte als auch Zutaten zeigen. Im Buch selbst fallen die Bilder hingegen meist etwas kleiner aus. Das liegt daran, dass viele Rezepte und Anleitungen nur eine Seite bekommen. Bei einer Doppelseite fällt das Bild dann aber etwas größer aus - bis zu einer Seite.


Inhalt

Ich würde Zero Waste Kitchen jetzt gar nicht mal als reines Kochbuch bezeichnen. Schon zu Beginn gibt es nämlich neun Seiten mit Informationen und Tipps zum weniger wegwerfen. Dabei werden auch die Fragen "Wie fange ich an?" und "Worauf muss man achten?" geklärt. Danach geht es schon los mit den Rezepten, alphabetisch kategorisiert nach Zutaten. So findet man sich schnell zurecht. Insgesamt sind es über 25 Zutaten sowie diverse Extras. Neben Rezepten gibt es aber auch Anleitungen für Haushaltsartikel! Zum Beispiel Zitrusreiniger. Den Abschluss bilden wie üblich Danksagung, Infos zur Autoin und Bild- und Rezeptnachweis.


Fazit

Zero Waste Kitchen gibt eine schöne Anleitung ins "Zero Waste Prinzip". Hier findet man nützliche Informationen und leckere Rezepte sowie Anleitungen. Es gibt eine feine Auswahl an über 25 Obst- und Gemüsesorten. Allerdings erhalten viele Zutaten nur ein Rezept - maximal sind es 5 Rezepte (für Kohlrabi). Dafür gibt es aber immer ein Bild dazu! Allerdings sind Bilder und Rezepte wiederum nicht von der Autorin selbst, sondern aus dem Internet herausgesucht und zusammengefasst... Mir persönlich dürfte der Aufbau auch noch etwas übersichtlicher sein. Ansonsten ist es aber, wie gesagt, eine nette Einleitung ins Thema.

Freitag, 3. November 2017

[Review] Sweets & Treats Low Carb

Es geht weiter mit meiner kleinen Low Carb Bücherreihe. (^___~) Dieses Mal mit der süßen Variante! Da war ich ja sehr gespannt, wie sich das Konzept bei Süßwaren & Co durchsetzen lässt. Sweets & Treats Low Carb sollte mich aufklären.



Sweets & Treats Low Carb

Kochbuch, 9,99 €

Hardcover, 96 Seiten
Erschienen: Oktober 2017
Sprache: Deutsch
Gewicht: 305g
Maße: 15,4 x 1,2 x 21,6cm
ISBN: 978-3-7423-0456-8


mvgverlag | Leseprobe
Wer sich Low Carb ernährt, verzichtet sowohl auf Mehl aus Getreide als auch auf Zucker und somit auf viele Leckereien wie Torten, süßes Gebäck und schokoladige Snacks. Doch Letzteres ist gar nicht nötig! Dass man auch im Rahmen der kohlenhydratreduzierten Ernährung herzhaft schlemmen und genießen kann, zeigt Melanie Kleimann in diesem Buch.
Sie erklärt, worauf man bei der Low-Carb-Ernährung achten muss, welche Alternativen es zu den gängigen kohlenhydratreichen Backzutaten gibt, und zeigt in 41 fantastischen Rezepten, wie man diese verwendet. Bei ihrer Auswahl an Sweets & Treats ist von Chia-Power-Cookies über Salted-Double-Chocolate-Eis bis zu einer köstlichen Buttermilch-Mango-Torte für jeden Geschmack und alle Jahreszeiten etwas dabei. Ein besonderes Highlight sind die leckeren Weihnachtsrezepte wie die gebrannten Mandel-Cupcakes oder die Vanille-Kokos-Kugeln.
Alle Rezepte wurden von der Autorin selbst entwickelt und mit wunderschönen Bildern versehen.

Erster Eindruck

Sweets & Treats Low Carb ist ein relativ kleines, aber stabiles Kochbuch (etwa DIN A5). Das rot-schwarze Design ist wirklich sehr schick gemacht und führt durchs ganze Buch. Allgemein ist fast jede Doppelseite mit einem sehr ansprechendem Bild versehen, was gleich Lust aufs Blättern und Naschen macht. Der Aufbau der Rezepte ist sehr übersichtlich gestaltet und nahezu identisch. Auf der linken Seite befinden sich die Portionsanzahl, evtl. benötigtes Zubehör, die Zutaten sowie die Anleitung. Außerdem gibt es stets Angaben zu den Nährwerten. Auf der rechten Seite befindet sich ein köstliches Bild zum Rezept.


Inhalt

Nach einer kleinen Einleitung ist das Buch in vier Kapitel unterteilt: Kuchen & Torten, Kekse & Gebäck, Andere Köstlichkeiten und Weihnachten. Die Einleitung besteht aus Informationen zur Autorin, Informationen zum Thema Low Carb sowie einer Übersicht zu den Sonderzutaten. Und davon gibt es leider eine Menge! So köstlich die Rezepte auch aussehen, so schwierig finde ich es mit so vielen verschiedenen und nicht billigen Sonderzutaten zu arbeiten. Ansonsten machen die Rezepte jedoch einen abwechslungsreichen Eindruck. Gerade das Kapitel "Weihnachten" passt jetzt natürlich gut in die Weihnachtszeit.


Fazit

Ich war sehr gespannt auf die kohlenhydratarmen Naschereien und wurde auf den ersten Blick auch nicht enttäuscht. Die Bilder sehen alle fabelhaft aus und machen sofort Lust auf mehr! (^___^) Allerdings dämpfen die Sonderzutaten doch ein wenig die Freude. Denn alleine Zucker wird stets durch Xylit ersetzt. Ich hätte mir da mehr Alternativen in Form von Reduzierungen, natürlichem Zucker o.ä. gewünscht. Zumal die speziellen Zutaten nicht nur nicht billig, sondern auch teilweise schwer bekömmlich sind. Wem das nichts ausmacht, der kann mit Sweets & Treats Low Carb sicherlich ein paar Experimente machen.

Freitag, 20. Oktober 2017

[Review] Suppenpower - Über 50 leckere Rezepte zum Abnehmen und Entgiften

Wer mich kennt, der weiß, was für ein Suppenkasper ich bin. (^3^) Suppe schmeckt mir nicht nur immer extrem gut, sie hilft mir auch beim Entspannen. Außerdem kann man sie zu jeder Gelegenheit machen. (^___~) Daher war Suppenpower definitiv ein Buch, das ich mir mal genauer anschauen musste!


Suppenpower
Über 50 leckere Rezepte zum Abnehmen und Entgiften

Gebunden, 24,99 €

Hardcover, 272 Seiten
Erschienen: Oktober 2017

Gewicht: 966g
Maße: 19,7 x 2,5 x 24,6cm

ISBN: 978-3-7423-0069-0

mvgverlag | Leseprobe
Suppen sind abwechslungsreich und lecker, perfekt für kalte Herbst- und Wintertage und außerdem gesund und leicht bekömmlich. Die über 50 Rezepte in diesem Buch enthalten nur gesunde Zutaten, und es ist für jeden Geschmack etwas dabei: warme oder kalte Suppen, süße Frühstücksbowls oder pikante Brühen, einige davon auch vegan oder glutenfrei. Die Ernährungsexpertin Rachel Beller zeigt Ihnen, wie Sie Ihrem Körper alle Nährstoffe zuführen, die er braucht, und durch den hohen Gehalt an Ballaststoffen bleiben Sie lange satt. So können Sie ohne Hungern und ohne Verzicht auf Geschmackserlebnisse Ihren Körper entgiften und abnehmen, das Immunsystem stärken und den Stoffwechsel ankurbeln. Dabei hilft der 3-Stufen-Plan: eine 3-tägige Detoxkur, gefolgt von einem 3-wöchigen Abnehmprogramm, ergänzt durch eine Erhaltungsphase. So gelingt es Ihnen ganz leicht, Suppen langfristig in den Speiseplan zu integrieren und Ihre Ernährungsgewohnheiten dauerhaft umzustellen.

Erster Eindruck

Suppenpower ist auf den ersten Blick ein eindrucksvolles Buch. Das Hardcover Kochbuch besticht dabei nicht nur durch zahlreiche Rezepte mit hochwertigen Bildern. Es ist auch vor allem die Vielzahl an Informationen, die auffällt. Zum Beispiel die harsche Kritik an anderen Konzepten wie der Saft Diät. Und natürlich die eigenen Ernährungskonzepte! Da kommen die Fotos zu den Rezepten leider manchmal etwas zu kurz und fallen weg. Die Rezepte sind stets übersichtlich mit Informationen, Zutaten, Anleitung, Tipps & Varianten sowie Nährwertangaben. Zwischendurch werden dann auch ganz gerne mal Ernährungstipps und kleine Anleitungen eingestreut.


Inhalt

Das Kochbuch lässt sich inhaltlich in zwei Bereiche unterteilen. Da wären zum einen die 50 Rezepte, die allesamt wirklich appetitlich aussehen. Hier bekommt man ganz genau aufgelistet, was wie viele Kalorien hat und daher empfehlenswert ist. Der Begriff "Suppe" wird hier aber weit gedehnt. Denn dazu gehört hier scheinbar alles, was flüssig ist. Zum Beispiel auch Smoothies.  Zum Schluss geht man sogar ganz weg von den Suppen hin zu Tellergerichten.
Auf der anderen Seite steht das Ernährungskonzept von Rachel Beller. Dieses beruht natürlich auf der Suppenpower sowie einer Dreierregel. Es werden aber auch zwei Ernährungspläne vorgestellt. Die 3-Tage Detox-Kur sowie die 24-Tage Verwandlung. Letztlich soll man so seine Ernährung langfristig umstellen.
Beide Bereiche gehen im Buch Hand in Hand. So werden zwischendurch immer mal wieder kleine extra Tipps und Anleitungen wie gesunde Snacks oder einer Checkliste gegen Schummelversuche eingebaut. Oder es wird auf ein Rezept o.ä. verwiesen. Den Abschluss bildet eine Fragerunde mit Beller.

Fazit 

Die Autorin Rachel Beller versucht mit Suppenpower ein neues Ernährungskonzept zu etablieren. Saftdiäten sind jetzt out, hier kommen die Suppen! Denn eigentlich sind Säfte, ebenso wie Smoothie Bowls, Fertigsuppen, Instant-Nudeln und sogar Restaurant Suppen gar nicht gesund. Sie enthalten viel zu viel Zucker und zu wenig Ballaststoffe. Trotzdem sollen ihre Suppen kein Trend werden, sondern ein Lebensstil. Meiner Meinung nach ein wenig hoch gegriffen, denn neu erfunden hat sie das Ganze nicht. Sie verwendet lediglich kalorienarmere Zutaten und versucht dies als neues Konzept zu verkaufen. Hm. Da sie auch Smoothies und Tellergerichte verwendet, empfinde ich außerdem als nicht sehr konsequent. Obwohl man natürlich auch nicht wochenlang nur Suppe essen möchte. (^___~) Nichts desto trotz sind die Rezepte aber sehr ansprechend und die "Idee" auf weniger Zucker und mehr Ballaststoffe zu achten ist gut! Auch ihre Tipps und Ernährungspläne finde ich hilfreich. Und als Suppenkasper bin ich eh schon ein Fan. (^___^)

Donnerstag, 21. September 2017

[Review] Vegetarisch Low-Carb - Die 50 besten Rezepte

Wie versprochen komme ich heute zum zweiten Low Carb Kochbuch! Nummer 1 war Low-Carb-Rezepte für das Abendessen. Das neue Buch ist jedoch rein vegetarisch. Obwohl ich gerne mal (zufällig) vegetarisch esse, ist das doch auch neu für mich. Und Low Carb koche ich ja auch nicht so oft. Daher bin ich sehr auf die Rezepte gespannt! (^3^)



Vegetarisch Low-Carb -
Die 50 besten Gerichte 


Taschenbuch, 9,99 €

Softcover, 96 Seiten
Erschienen: September 2017

Gewicht: 274g
Maße: 17,1 x 1 x 23,8cm

ISBN: 978-3-7423-0364-6
 
mvgverlag | Leseprobe
Low-Carb geht auch ohne Fleisch und Fisch!
Dass es auch für Vegetarier spielend leicht möglich ist, sich Low-Carb zu ernähren, zeigt dieses Kochbuch mit 50 abwechslungsreichen Rezepten. Neben viel Gemüse stehen auch Proteinlieferanten wie Eier, Hülsenfrüchte und Milchprodukte auf dem Speiseplan. Zum Frühstück gibt es pochierte Eier mit Kräuterjoghurt-Soße, mittags einen Auberginen-Auflauf mit Tomaten, Parmesan und Mozzarella und als kleinen Snack zwischendurch ein Zucchini-Melonen-Carpaccio mit Schafskäse. So macht die Low-Carb-Ernährung auch Vegetariern Spaß!

Erster Eindruck

Design und Größe des neuen vegetarischen Kochbuchs sind fast vollkommen identisch. Das scheint typisch für die EatSmarter! Reihe. Im Grunde passt es so gut ins Bücherregal, ist aber leider nicht so stabil. Der Aufbau der Rezepte ist ebenfalls nahezu immer identisch: Auf der linken Seite gibt es den Namen, Angaben zu Nährwerten und Zeit, Zutaten und die Zubereitungsanleitung. Die Kohlenhydrate werden dabei groß oben rechts eingeblendet. Auf der rechten Seite findet man ein ansprechendes Bild - leider nicht immer im Großformat. Manchmal gibt es außerdem noch kleine Zusatzinformationen und extra Tipps.



Inhalt

Auch bei den Informationen zu Beginn hat man sich an Low-Carb-Rezepte für das Abendessen orientiert. Bis auf einen vegetarischen Bereich und die Auflistung der Low Carb Lebensmittel sind sie identisch. Dafür gibt es aber 50 neue Rezepte! Diese sind diesmal nach Frühstück, Hauptgerichte und Snacks unterteilt. Klingt schon gut oder? Ihr findet also leckere Kleinigkeiten wie Sesam-Quark-Brötchen, Pilz-Omelett-Röllchen und Ziegenkäse-Soufflés. Dann gibt es aber noch Hauptspeisen wie Möhren-Kohlrabi-Gratin, Tofu-Buletten und Harzer Käsesalat. Eine bunte, abwechlungsreiche Mischung also! Anstelle von Fisch und Fleisch werden Eier, Hülsenfrüchte, Milchprodukte, Pilze und Gemüse verwendet.



Fazit 

Alles in allem finde ich auch dieses Kochbuch wieder sehr ansprechend. Es bietet viele leckere und abwechlungsreiche Rezepte sowohl für Low Carb als auch für Fans der vegetarischen Küche. Dabei ist es aber so gut beschrieben, dass auch Anfänger dieser Küchen auf den Geschmack kommen können. Für mich ist es mal eine gesunde Alternative zur sonstigen Ernährung! Was ist mit euch? Mögt ihr vegetarische Gerichte?

Freitag, 15. September 2017

[Review] Low-Carb-Rezepte für das Abendessen - Die 50 besten Gerichte

Letzte Woche sind bei mir wieder zwei Kochbücher aus dem riva Verlag eingetrudelt. Dieses Mal zum Thema Low Carb - also Rezepte mit wenig Kohlenhydraten! Mal davon abgesehen, dass ich gerne ein bisschen abnehmen möchte, bin ich auch der Meinung viel zu viele Kohlenhydrate zu essen. Daher möchte ich die Ideen gerne für eine etwas bewusstere Ernährung nutzen. (^___^) Ich bin gespannt, wie das so wird! Lecker aussehen tut's auf jeden Fall schon... (^3^)



Low-Carb-Rezepte für das Abendessen -
Die 50 besten Gerichte


Taschenbuch, 9,99 €

Softcover, 96 Seiten
Erschienen: September 2017

Gewicht: 274g
Maße: 17,1 x 1 x 23,8cm

ISBN: 978-3-7423-0364-6

mvgverlag | Leseprobe
Leichte Küche – fix zubereitet!
Sie möchten nach einem anstrengenden Arbeitstag ein schönes Abendessen genießen, ohne lange am Herd zu stehen? Es soll außerdem gesund sein und beim Abnehmen helfen? Dann liegen Sie mit den 50 Rezepten für Low-Carb-Abendessen in diesem Buch genau richtig. Die Gerichte sind schnell und einfach zubereitet und besonders für die Feierabendküche geeignet. Sie enthalten nur wenig Kohlenhydrate, denn gerade abends und nachts braucht der Körper weniger Energie. Stattdessen punkten sie mit viel Eiweiß und helfen damit beim Abnehmen oder Schlankbleiben.

Erster Eindruck

Das Low Carb Kochbuch hat die wohl für EatSmarter! üblichen, handlichen Maße und fühlt sich gut an. Die Größe passt gut ins Regal. Allerdings ist es nicht unbedingt stabil und groß abwaschbar. Der Aufbau der Rezepte ist fast immer gleich: Auf der linken Seite gibt es den Namen, Angaben zu Nährwerten und Zeit, Zutaten und die Zubereitungsanleitung. Die Kohlenhydrate werden dabei oben rechts groß eingeblendet. Auf der rechten Seite findet man ein ansprechendes Bild - leider nicht immer im Großformat. Manchmal gibt es außerdem noch kleine Zusatzinformationen und extra Tipps.


Inhalt

Zu Beginn gibt es ein paar interessante Informationen zu Kohlenhydraten, Low Carb und Nährwerten. Dabei findet ihr u.a. eine Liste mit besonders kohlenhydratarmen und -reichen Lebensmitteln. Anschließend geht es auch schon los mit den insgesamt 50 Rezepten! Die werden nochmal zeitlich unterteilt in maximal 20, 30 und 45 Minuten Zubereitungzeit. Praktisch, wenn es mal schnell gehen muss. Da gibt es dann z.B. Schaumomelett, Tofu, Pfirsich-Rucola-Salat oder gedünstetes Hähnchenbrustfilet zum Abendessen. *mmmh* Lecker! Die Zutaten sind auch überschaubar, die Zubereitung einfach erklärt.



Fazit

Mir gefällt das Low Carb Kochbuch insgesamt sehr gut. Das Design ist handlich und die Informationen nützlich. Besonders die Rezepte klingen aber allesamt lecker und abwechslungsreich! Man lernt hier auch: Low Carb ist nicht nur Fleisch&Fisch sowie Gemüse. Man kann genauso gut andere Leckereien ausprobieren. Ich werde mich demnächst mal richtig durchkochen und dann gerne das ein oder andere Rezept hier vorstellen. (^___~) Was ist mit euch, mögt ihr Low Carb oder wollt es mal ausprobieren? 

Auf das nächste Buch bin ich übrigens ebenfalls sehr gespannt: Vegetarisch Low-Carb!

Samstag, 13. September 2014

[Review] BURGER - Homemade Fast Food (Buch)

Heute stelle ich euch mal wieder ein Buch vor, dass ich durch die Seite Blogg dein Buch testen darf. (^___^) Es handelt sich um das Kochbuch BURGER - Homemade Fast Food des Hölker Verlags. Schon vorab: Ja, der Name des Buches ist Programm. (^___~)

BURGER - Homemade Fast Food

Torsten Hülsmann, Antonio Buntenkötter (Rezepte)
Oliver Brachat (Fotograph)
Amélie Graef (Illustratorin)

1. Auflage (März 2014)
168 Seiten, farbig
Preis: 19,95 €

Hölker Verlag

Der erste Eindruck

Der erste Eindruck fällt sehr positiv aus. Das Buch hat ein schönes Format (23,6 x 19,8) und ist qualitativ hochwertig aufgemacht. So sind beispielsweise schon die einzelnen Seiten dicker und somit widerstandsfähiger als üblich. Es besitzt ein Hardcover und schöne Farben. Als Extra gibt es ein kleines Lesezeichen aus dunkelblauem Band. Schon allein das leckere Burger-Bild auf dem Cover macht Lust auf den Inhalt - doch auch auf der Rückseite findet man drei leckere Bilder, die schon ein wenig vermuten lassen, dass das Buch nicht nur Burgerrezepte enthält.

Der Aufbau

Anders als üblich, besteht das Inhaltsverzeichnis nicht nur aus untereinander geschriebenen Titeln mit Seitenzahlen. Es ist vielmehr eine doppelseitige Illustration eines Burgermenüs mit sieben Komponenten. Nach einem Vorwort gibt es insgesamt über 70 verschiedene Rezepte zu den Themen "Buns, Burger & Sandwiches, Saucen & Dips, Sides, Pickles, Drinks und Sweets". Nahezu jedes Rezept ist mit einem Foto versehen - jeweils eine Seite Foto, eine Seite Text. Eine Ausnahme bildet lediglich die Kategorie "Saucen & Dips", bei der es auch mal mehrere Rezepte pro Seite gibt. Allerdings werden die Bilder vor oder nach den Rezepten dann auf einer Doppelseite nachgereicht - mit ebenfalls mehreren Dipschalen auf einer Seite. Auch zusätzliche Fotos gibt es. Die Rezeptseite folgt meist dem Schema Titel, kleine Information, Mengenangabe und Zutaten sowie manchmal Zusatzinfos links, Kochschritte und manchmal Tipps rechts. Außerdem ist jede Kategorie mit einer Illustration versehen und auf der einen Hälfte der Doppelseite finden sich alle Rezepte der Kategorie in unterschiedlichen Schriftarten. Dieser Wechsel und die kleinen Illustrationen machen unter anderem den Charme des Buches aus. Am Ende gibt es zudem ein Stichwortregister sowie Informationen zu den Autoren.

Die Rezepte

Wie bereits erwähnt gibt es Rezepte zu sieben verschiedenen Kategorien. Vor der eigentlichen Kategorie gibt es eine Doppelseite mit vielen Informationen zum richtigen Patty (der "Fleischplatte"). Dann geht es sofort los mit sieben verschiedenen "Buns" (Brötchen). Vom Klassiker bis hin zu ungewöhnlichen und sogar veganen Varianten ist alles dabei. Die Kategorie "Burger & Sandwiches" bietet 23 tolle Rezepte, deren einzelne Komponenten jedoch meist erstmal hergestellt werden müssen - eben mit Rezepten aus anderen Kategorien des Buches. Deswegen steht oft eine Seitenzahl dabei. Auch hier gibt sowohl Klassiker als auch Exoten wie den Crispy Kimchi, dem Rheinisch Burger oder The Ottoman. Stets werden unterschiedliche Zutaten verwendet und auch der Patty ist nicht immer aus Rindfleisch, sondern mal aus Fisch, mal aus Tempeh, Pastrani, Garnelen, Gemüse, Hühnchen und anderem. Teils entstehen so wirklich interessante Kombinationen. An "Saucen & Dips" gibt es 15 Varianten mit Einflüssen aus verschiedenen Ländern. So beispielsweise Saffron Mayo, Russian Dressing, Indisches Daal oder Guacamole. Bunt und vielseitig. Klasse finde ich, dass in dem Buch ebenso auch "Sides" (Beilagen) behandelt werden. Es gibt 14 Fritten, Salate, Brotsticks, Zwiebelringe, Kimchi und mehr. Sehr angetan bin ich auch vom Kapitel "Pickles" und "Getränke" , auch wenn es leider nur fünf bzw. vier Versionen enthält. Die sind dafür aber sehr ansprechend. Den Abschluss bildet das Kapitel "Sweets" mit sechs Rezepten. Insgesamt ist der amerikanische Einfluss deutlich bei vielen Rezepten zu spüren. Dennoch gibt es, wie gesagt, auch Einflüsse aus anderen Ländern.

Fazit

Das Buch ist auf jeden Fall schon einmal wesentlich mehr als ich eigentlich erwartet habe. Erwartet habe ich eigentlich nur diverse Burgerrezepte, bekommen habe ich ein Buch mit vielen Komponenten aus denen sich nicht nur ein individueller Burger herstellen lässt, sondern gleich auch ein ganzes Menü. Sämtliche Rezepte sind wirklich sehr ansprechend und von tollen Fotos und Illustrationen begleitet - so hat man gleich Lust loszulegen. Ein kleiner Wermutstropfen ist allerdings die hohe Anzahl an benötigten Zutaten. Dadurch geht es zum einen gar nicht mal so "fast" (schnell), zum anderen macht sich das auch am (studentischen) Geldbeutel bemerkbar. Letztlich ist das Buch aber wirklich wunderbar aufgemacht, bietet zahlreiche leckere Rezepte und zeigt vor allem die Vielseitigkeit von Burgern. Was meint ihr, wäre das was für euch?

Freitag, 11. April 2014

[Review] Landfrauenküche (Buch)

Vor kurzem habe ich mich bei "Blogg dein Buch" angemeldet und nun durfte ich bereits das erste Buch testen. Es handelt sich dabei um das Kochbuch "Landfrauenküche" der Verbraucherzentrale NRW. Zugegeben, der Titel klingt nicht sooo spannend, doch der Inhalt kann sich wirklich sehen lassen! Aber von vorn~ (^___^)

Landfrauenküche 
- Die besten Rezepte für jede Jahreszeit -

Claudia Boss-Teichmann, Marita von Koeverden-Göbel,
Monika Mott und Christian Hacker (Fotos)

1. Auflage 2014 (08.04.14)
176 Seiten, vierfarbig
Preis: 19,90 €
Zu kaufen bei der Verbraucherzentrale
Kurz und knackig - die wichtigsten Features:
  • 100 Rezepte – mit Frische und Geschmack durch jede Jahreszeit
  • Umfangreicher Infoteil zu Lebensmitteln der Saison, Einkauf und Lagerung
  • Viele persönliche Tipps, anschauliche Fotos und Variationsvorschläge
  • Saisonkalender zu heimischem Obst und Gemüse

Der erste Eindruck

Der erste Eindruck fällt wirklich sehr positiv aus. Das Cover ist ansprechend gestaltet, das Format handlich und schick. Praktisch ist das Lesezeichen (ein grünes Band) und umweltfreundlich die auf 100% Recyclingpapier gedruckten Seiten. Das gesamte Buch ist sehr übersichtlich gestaltet und weckt Neugier. Alles ist mit viel Liebe zum Detail gestaltet worden. Man kann somit also schon zu Beginn ein großes Lob für das erste große Kochbuch der Verbraucherzentrale aussprechen.

Der Aufbau

Das Buch beginnt mit einer kleinen Einführung und einer Begrüßung durch die Autorinnen Monika Mott und Marita van Koeverden-Göbel. Weiter geht es dann schnell mit einem sehr übersichtlichen Inhaltsverzeichnis, unterteilt in einen Serviceteil und Jahreszeiten. Das Buch ist klar geordnet, zuerst folgen Informationen und Vorstellungen dreier Landhöfe, dann die Rezepte nach Jahreszeiten. Ein kleines grünes Symbol zeigt die vegetarischen Rezepte an (insgesamt 40 an der Zahl), wodurch man nicht lange suchen muss. Im Anhang folgt letztlich noch ein Rezepte- und Zutatenregister sowie Informationen zu den Autoren und das Impressum.


Die Informationen

Der Informationsteil umfasst etwa 30 Seiten und bezieht sich ganz auf das Thema des Buches: Regionale und saisonale Küche. Vorgestellt werden drei Landhöfe, die sich auf frisches Obst und Gemüse, ökologischen Anbau und Engagement für alte Nutztierrassen spezialisiert haben. Eine nette Vorstellung mit interessanten Informationen und einem kleinen Stups doch mal beim örtlichen Bauern oder dem Wochenmarkt vorbeizuschauen. Weiterhin werden Informationen zum regionalen und saisonalen Einkauf gegeben und die Vorteile von diesen aufgezeigt. Es werden das Warenangebot und die Einkaufsorte angesprochen und ebenso die möglichen Siegel und Herkunftszeichen erläutert, was ich sehr informativ finde, da man heutzutage schon mal schnell den Überblick verlieren kann. Ein kleines Schmankerl ist auch der Saisonkalender für Obst und Gemüse, auch wenn ich persönlich die Unterteilung in sehr geringer bis hoher Klimabelastung etwas übertrieben finde. Dafür finde ich die Tipps zur Vorratshaltung, dem Einkauf und der Lagerung wiederum richtig klasse. Lagerdauer, das richtige Einfrieren, was gehört in den Kühlschrank, schlechte Nachbarn und viele weitere Tipps machen den Serviceteil sehr nützlich und lesenswert. Besonders schön finde ich außerdem die kleine Zusammenfassung in Stichpunkten am Ende eines jeden Kapitels. Auch die Aufmachung mit vielen kleinen, bunten Illustrationen ist ansprechend und macht Spaß zu lesen.

Die Rezepte

Wie bereits erwähnt, sind die Rezepte unterteilt nach den vier Jahreszeiten. Somit gibt es Rezepte für Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Eine tolle Unterteilung mit der einem das saisonale Kochen erleichtert wird. Die Rezepte klingen allesamt ansprechend, grundsätzlich werden alle Bereiche abgedeckt: Suppen und Salate als Vorspeisen, Hauptgerichte mit Fisch, Fleisch, Geflügel und Wild sowie süße Nachspeisen. Dabei gibt es genügend Auswahl, sodass jeder Gaumen auf seine Kosten kommen kann. Toll finde ich außerdem, dass es am Ende einer jeden Jahreszeit einen ganzen Menüvorschlag gibt. Für den Frühling wäre das zum Beispiel ein Ostermenü mit Königssuppe, Krabbensalat, Kalbsgeschnetzeltes und Rhabarber-Erdbeercreme. *yum* Vielleicht nicht unbedingt neue oder ungewöhnliche Rezepte, aber doch alles leckere Vertreter der deutschen Küche, die sich sehen und schmecken lassen können. Der Aufbau der Rezepte ist stets gleich: Rechts Zutaten und mögliche Variationen, links in Spalten und nummeriert die einzelnen Arbeitsschritte. Schön finde ich, dass auch Nährwertangaben wie Kalorien etc. gegeben werden (jeweils für vier Personen), und das es auch hier viele kleine Illustrationen mit Tipps gibt. Etwas schade hingegen ist, dass nicht jedes Gericht bebildert wurde und somit nur manche Rezepte mit Bild daher kommen. Wenn es jedoch ein Bild gibt, ist dieses sehr ansprechend und macht direkt Lust aufs Nachkochen. Interessant fand ich übrigens auch, dass alle Gerichte nach dem Shooting verspeist wurden und die Fotos somit nicht durch chemische Mittel erschummelt wurden - Klasse!

Fazit

Ich muss gestehen, dass ich wohl direkt ins Schema des Buches und dem aktuellen Trend passe. Je mehr ich mich mit Kochen und Zutaten beschäftige, desto mehr möchte ich auch saisonal und regional einkaufen und versuchen einige Dinge selbst anzubauen. Und, Saisonalität ist auch ein großer Aspekt der japanischen Küche! Dementsprechend finde ich den Informationsteil sehr interessant und habe wieder viel gelernt. Es ist außerdem schön alles kurz und knackig in der Hand zu haben, anstatt nur im Kopf~ (^___~) Die Rezepte finde ich ebenfalls ansprechend und so werde ich in den kommenden Jahreszeiten bestimmt öfter mal das Buch aufschlagen und Rezepte auswählen. Einige Rezepte stelle ich euch demnächst schon vor. (^3^) Ich würde das Buch vor allem Anfängern empfehlen. Alles in allem ist Landfrauenküche meiner Meinung nach ein sehr schön aufgemachtes, interessantes Buch, das viele leckere und spannende Anregungen bietet.


Übrigens! Laut Verlag werden die Autorinnen das Buch Landfrauenküche am 12.04.2014, ab 11.00 Uhr, im Stern-Verlag, Düsseldorf, Friedrichstr. 24-26, vorstellen und bei einem Show-Kochen Kostproben ihres Könnens ausgeben.

Donnerstag, 12. April 2012

[Rezept] Somen Nudeln mit Lachs und Pak Choi

Aus dem diesjährigen Wanderpaket habe ich mir das Kochbuch Wagamama: Rezepte aus der Nudelbar gemobbst und wurde gleich angehauen doch ALLE Rezepte daraus vorzustellen. *lach* Tatsächlich habe ich mir auch vorgenommen möglichst jede Woche eins nachzukochen. Ob ich das schaffe, weiß ich aber noch nicht, da man ja nicht immer alle Zutaten grad parat hat. ;) Haha und beim anrichten bin ich auch kein Profi. :P

Zu dem Kochbuch an sich: Das Buch hat wirklich ein paar interessante Rezepte und Kombinationsideen. Zudem bietet es eine gute Einführung und auch Dressings etc. Was mich allerdings stört ist, dass viele Rezepte mit Meeresfrüchten sind (nicht ganz mein Fall) und vor allem, dass nicht zu jedem Rezept ein Bild vorhanden ist! Ganz schrecklich ist auch, dass die vorhandenen Bilder nicht beschriftet sind. >___< Alles in allem freue ich mich aber über das Buch in meiner Sammlung. XD


Somen Nudeln mit Lachs und Pak Choi (für 2 Personen)
Für die Marinade:
- 1 EL Sojasauce
- 1 EL Sake
- 2 Knoblauchzehen
- 3cm Ingwer

- 100g Lachsfilet
- 100g Somen Nudeln
- 1 EL Pflanzenöl
- 2 Pak Choi
- 1 TL Maisstärke
- 2 EL Sojasauce
- 600ml Hühnerfond
- 2 EL Sake

Knoblauchzehen schälen und klein hacken. Ingwer reiben. Alle Zutaten für die Marinade verrühren und Lachsfilet für mindestens eine Stunde (besser über Nacht) darin einlegen.
Nudeln für drei bis fünf Minuten in heißen Wasser kochen, mit kaltem Wasser abschrecken und abtropfen lassen.
Etwas Öl in einem Wok erhitzen und den Lachs und zurechtgeschnittene (längs vierteln) Pak Choi zwei Minuten pfannenrühren. Hühnerfond mit Maisstärke und Sojasauce sowie Sake verrühren und mit in den Wok geben. Alles drei bis vier Minuten (bei mir hat es deutlich länger gedauert!) garen, bis die Sauce eingedickt und der Lachs gar ist.
Die Somen Nudeln hinzugeben, kurz alles durch schwenken und sofort servieren.

Ich habe das Gericht ohne Sake gekocht, bin aber von dem Geschmack sehr überzeugt. (^___^) Der Lachs schmeckt leicht nach Ingwer und die Nudeln sind gut durch die Sauce gewürzt! Alles in allem also ein sehr leckeres Gericht. (^3^) Ich glaube mir würd es sogar noch besser ohne den Lachs schmecken, vielleicht also auch was für Vegetarier. (^__~)

Übrigens! Das Rezept stammt aus der Kategorie "Schnelle Küche"! Aus welcher der folgenden Kategorien wünscht ihr euch als nächstes ein Rezept?  Suppen, Gewickelt und Gerollt, Schnelle Küche, Wenn Gäste kommen, Aus einem Topf, Was Kindern schmeckt, Salate, Getränke?

Sonntag, 7. August 2011

[Bento] Bento #17 - Sushi & more

Mein neustes Bento wollte ich heut eigentlich mit zur Arbeit nehmen (ja ich war heut acht Stunden in der Firma XD), hab mich dann aber doch umentschieden, weil es da so heiß ist und ich nicht wollte, dass etwas schlecht wird. >__< Ein großes Danke geht hierbei nochmal an die liebe Marichan aus dem Nekobento Forum - ein wahrer Schatz, die mir drei neue Kochbücher* vererbt und mich so auch zu einem neuen Sushi Bento in meiner Naseba Naru Box "inspiriert" hat. :D




In der oberen Box gibt es einen Mini Matcha-Mandel Muffin, Weintrauben, ein Apfel-Häschen (Pink Lady - lustiger Name, aber sehr lecker), Gurken und Karotte mit etwas Kresse.

In der unteren Box gibt es neben etwas eingelegtem Rettich ein Inari Sushi, dann Tamagoyaki und Würstchen (kross angebraten XD) sowie zwei Temari Sushi* (einmal mit Rettich, einmal mit Frischkäse-Füllung). :)

*Temari-Sushi ist übrigens handgeformtes Sushi! :) Ich habe dafür erstmal mit Hilfe von Frischhaltefolie Reisbälle geformt und dann etwas Nori (etwa 4x4cm) drumgewickelt. :D Dann kann man es mit dem Messer einschneiden und vorsichtig leicht auseinanderziehen, damit es so ein schickes Kreuz bekommt. ;) Ich habe das Nori allerdings vorher mit der Schere so eingeschnitten, weil wir nicht so megascharfe Messer haben. *lach*

Und hier seht ihr nochmal die tollen Kochbücher in ganzer Pracht. :D Es sind wirklich schöne Rezepte drin und ich freue mich sehr über sie. <3 どうもありがとうございます まりちゃん! *knuddel*