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Donnerstag, 30. Oktober 2014

[Review] Veggie Guide

Heute möchte ich euch einmal den Veggie Guide vorstellen! (^___^) Es handelt sich dabei um ein tolles Projekt, einem Gourmet-Reiseführer, der in Kooperation mit 55 erfahrenden Veggie Bloggern (u.a. auch mit Atilla Hildmann) entstanden ist. Er erleichtert nicht nur Veganern und Vegetariern die Suche nach tollen Restaurants, sondern bietet auch spannende Läden für Nicht-Vegetarier. Ich selbst bin nämlich ebenfalls keine Vegetarierin, doch der Veggie Guide ist eine wirklich tolle Sache. Einziger Nachteil: Er ist bisher nur für wenige Städte (Berlin, London, Paris) verfügbar - aber das kann sich ja noch ändern. (^____~)


Auf der Startseite des Veggie Guides kann man zwischen den drei Städten London, Paris und Berlin wählen und gelangt von da aus auf eine Stadtkarte, die auf Google Maps basiert.. Auf dieser sind in blauen Kreisen verschiedene Stadtteile markiert, welche die Anzahl der dort verfügbaren Restaurants beinhalten. Hier würde ich mit noch einen Mouse-Hover wünschen, der einem zu den Kreisen auch die Stadtteile nennt (für diejenigen, die sich nicht so gut in Berlin auskennen). Wem die Kartenansicht nicht zusagt, der kann jedoch via "Listen-Ansicht" auch zu einem alphabetischen Verzeichnis wechseln. Insgesamt soll jede Stadt um die 30 Restaurants auflisten.Wechseln kann man die Stadt ganz einfach und jederzeit im Menü links.


Als kleine Auswahlhilfe stehen die Kategorien "Empfohlen für Familien" und "Für besondere Anlässe" zur Verfügung. Hat man sich für einen Bezirk und ein Restaurant entschieden, erhält man durch einen Klick darauf nähere Informationen zur Lage (Adresse, Telefonnummer, Wegbeschreibung) und eine kleine Rezension zum Restaurant selbst. Als Extra gibt es einen "Schlemmertipp" bzw. wechselnde Zitate zum Restaurant von Bloggern.


Ich persönlich finde der Veggie Guide ist eine wirklich tolle Sache mit leckeren angeboten und einer einfachen sowie übersichtlichen Bedienung - gerade in der heutigen Zeit sehr aktuell. Besonders klasse finde ich, dass hier so eng mit Bloggern zusammengearbeitet wurde - eine ebenfalls moderne Entwicklung. (^___^) Leider wohne ich nicht in einer der drei Städten, würde mich aber sehr über eine Ausweitung des Guides freuen und werde ihn bestimmt auch mal bei Reisen nutzen. Ich drücke alle Däumchen, dass er weiter ausgebaut wird und es vielleicht sogar bald auch möglich ist selbst Restaurants und Rezensionen einzureichen~ (^3^) Was haltet ihr von der Idee und der Umsetzung des Guides?

Dienstag, 15. November 2011

[Rezept] Vegane Matcha Cookies

Neulich bin ich beim surfen auf eine tolle Seite mit vielen Rezepten gestoßen: Justonecookbook. :) Natürlich fand ich auch gleich ein paar interessante Rezepte, die ich ausprobieren möchte. ;) So fand ich auch die veganen Matcha Cookies interessant, da ich noch nie Kekse mit Apfelmus gemacht hatte. *lach* Da ich diesen eh noch loswerden wollte (ihr wisst ja wie das ist, angefangene Gläser vergisst man gern mal und schwubs wird der Inhalt schlecht) und sonst auch alle Zutaten daheim hatte, ging es gestern also ans backen!



 

Für etwa 15 Kekse benötigt ihr
- 250g Mehl
- 75g Zucker
- 115g Butter (vegane)
- 1 EL Matcha
- 4-5 EL Apfelmus

Ich muss allerdings dazu sagen, dass meine Kekse nur halb-vegan sind, da ich keine vegane Butter verwendet habe. ;)

Erstellt zunächst aus Mehl, Zucker, Butter und Matcha einen krümeligen Teig. Gebt dann nach und nach den Apfelmus hinzu bis ein geschmeidiger Teig entstanden ist. (Hier jetzt unbedingt den Teig probieren - yummi. :)) Formt dann kleine Kugeln und stellt diese für ca. 30 Minuten in den Gefrierschrank oder etwa 1 Stunde in den Kühlschrank.
Danach kommen sie für 15 Minuten bei 190°C in den bereits vorgeheizten Backofen. Dort sollen sie dann "schmelzen" und zu leckeren Cookies mit knuspriger Hülle und weichem Kern gedeihen. :)

Meine Kekse sind leider nicht ganz so geworden wie sie sollten. :/ Zum einen sind sie mir im Ofen einfach nicht zerlaufen (warum?? q___q), sodass ich sie nach einiger Zeit einfach mit dem Löffel runtergedrückt habe (damit es keine Kugeln bleiben, sondern eben Kekse werden). Zum anderen finde ich sie geschmacklich zwar okay, aber nicht unheimlich berauschend. Warm schmecken sie gar nicht und abgekühlt haben sie einen derartig starken Apfelmus-Geschmack, dass ich etwas um meinen guten Matcha trauere. >__< Aber für Veganer ist das vielleicht eine nette Alternative und vielleicht war ich gestern auch einfach zu blöd zum backen. :P Eine Freundin von mir fand sie übrigens so ekelig vegan, dass ich sie nachher keinem anderen mehr anbieten wollte. *haha*