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Montag, 18. April 2016

[Review] Akira (Köln)

Heute möchte ich euch ein Restaurant vorstellen, dass ich bei meinem letzten Besuch in Köln entdeckt habe, das Akira. (^___^)


Akira Restaurant [HP]
Hildeboldplatz 1a
50672 Köln
Mo-Fr 12:00-15:00 / 18:00-23:00 Uhr
Sa + Feiertag 18:00-23:00 Uhr
So Ruhetag

Das Akira liegt einige Gehminuten vom Rudolpfplatze entfernt und ist von außen relativ unscheinbar, jedoch gut erkennbar an dem "typisch japanischen Punkt". Von innen hat es hauptsächlich einen modernen Barcharakter mit sehr hohen Stühlen.


Die Speisekarte des Restaurants bietet viele japanische Klassiker wie Hiyayakko, Yakitori, Karaage, Donburi, Bento Boxen, Tempura, Nudelsuppen, Sushi, Sashimi und mehr. Preislich liegen die meisten Sachen im Rahmen von 10-20 € und es gibt ebenfalls ein Mittagsmenü.


Ich selbst habe mich für Yaki Udon entschieden, mein Freund und sein Bruder für ein Tori Teriyaki Menü. Ein wenig seltsam fand ich, dass Salat und Misosuppe vor dem Hauptgericht serviert wurden. Dennoch waren alle Gerichte geschmacklich gut - wenn auch leider mit sehr durchwachsenem Fleisch. Die Portionen sind zwar etwas kleiner als zum Beispiel in Düsseldorf, dennoch kann ich den Kölnern das Akira durchaus empfehlen.



Sonntag, 20. Dezember 2015

[Review] Neues auf der Immermannstraße

In der Immermannstraße in Düsseldorf hat sich in den letzten Wochen einiges getan. So ist die beliebte Kette Maruyasu nach dem vorherigen (abgerissenen) Standort nun in ein neues Gebäude gezogen und der Takagi Bookstore hat einen Teil des Ladens des ehemaligen OCS übernommen (leider ohne Purikura).

Maruyasu: Immermannstraße 11, 40210 Düsseldorf


Maruyasu ist eine japanische Restauratkette mit mehreren Filialen in Düsseldorf. Gerade die in der Immermannstraße erfreute sich stets großer Beliebtheit, da sie neben den üblichen Sushivariationen und kleinen Gerichten auch allerlei verschiedene Onigiri und Bento zum mitnehmen oder dort essen anbot. Gleich nebenan befand sich außerdem das "Don" - in dem man vor allem verschiedene warme Udon-Gerichte, Tempura und mehr genießen konnte.



Das neue Maruyasu befindet sich nur ein kleines Stückchen weiter als der Shochiku Supermarkt und ist wirklich sehr groß geworden. Die Theke bietet eine unheimliche Auswahl an Bento, Onigiri, Salaten, kleinen Speisen, Sushi und mehr. Als Restaurant gibt es außerdem eine Küche, bei der frisch warme Gerichte zubereitet werden. Beispiele sind unter anderem Yoshoku Menüs, Tempura, Sashimi, Udon Nudelsuppen und Donburis. Hier sucht man sich anhand der Karte sein Gericht aus, bezahlt dieses und bekommt einen Pager mit an seinen Platz. Dieser blinkt, wenn das Gericht fertig ist und man kann es sich dann abholen.



Mir gefällt das neue Maruyasu im Grunde sehr gut - die Auswahl ist riesig. Lediglich die warmen Speisen aus der Küche finde ich ein wenig klein - dafür sind die Preise aber angemessen.


Takagi: Immermannstraße 31, 40210 Düsseldorf

Der Takagi war ja leider immer ein wenig versteckt, obwohl er trotz seiner hohen Preise immer eine beliebte Anlaufstelle ist. Der neue Standort liegt direkt an der Immermannstraße, sodass man quasi immer daran vorbeigeht. Gefühlt ist er außerdem wirklich größer und vor allem übersichtlicher geordnet, sodass man sich nicht immer durch die engen Gänge quetschen muss.



Montag, 27. Juli 2015

[Review] Yaki-the-Emon (Düsseldorf)

Yuchu seit diesen Monat gibt es in Düsseldorf zur Lunch-Zeit wieder wunderbares Okonomiyaki! (^___^) Seit diesem Jahr findet ihr die japanische Teppan, Grill und Sake Bar "Yaki-the-Emon" zwischen dem Yabase und dem Hyuga in der Nähe der Immermannstraße.


Yaki-the-Emon
Klosterstr. 72
40211 Düsseldorf
http://brickny.com
Mo-Sa 12:00-14:00 & 18:00-22:00 Uhr

Die Einrichtung der Bar ist ganz im japanischen, aber doch modernen Stil gehalten. So gibt es beispielsweise Bambus, Sake-Fässer und Lampions. Auch bei den Sitzplätzen habt ihr die Auswahl zwischen normalen Stühlen und japanischen Sitzbänken, bei denen ihr die Schuhe ausziehen müsst und im Seiza Stil sitzen könnt.


Zur Mittagszeit bietet das Yaki-the-Emon neun verschiedene Okonomiyaki, sechs Yakisoba Gerichte sowie eine kleine Auswahl anderer Speisen mit Reis (Teishoku Stil) ab 10 € an. Alle Gerichte werden mit Miso Suppe und einem kleinen Salat (bei uns mit Blattsalat, Tomate und Mais) serviert. Stilles Wasser gibt es kostenlos dazu.

Abends wechseln die Gerichte wohl zu Fleisch- und Fischgerichten, Korokke, Yakisoba, Sashimi, Spieße und mehr. Hier handelt es sich unter anderem um Kleinigkeiten ab 5 € als "Beilage" zum Sake testen. Allerdings habe ich das Abendangebot noch nicht persönlich getestet.


Ich selbst habe mich natürlich für eine Okonomiyaki Variante entschieden und war damit auch mehr als glücklich. Serviert in einer schicken Pfanne kam meine momentane Lieblingsversion mit Mochi und Käse (sowie Mentaiko-Paste) daher und verzückte im Nachhinein nicht nur mit dem Aussehen, sondern vor allem im Geschmack! *yum* Auch die Portion war (für mich) sehr groß und die Miso Suppe gut gewürzt. Somit kann ich das Yaki-the-Emon wirklich nur wärmstens empfehlen. (^3^)

Donnerstag, 18. Juni 2015

[Review] Umaimon (Düsseldorf)

Vor einiger Zeit konnte ich mit meinem Freund endlich mal das Ramen Restaurant Umaimon in Düsseldorf testen! (^___^) Dies liegt zwar einige Stationen von der Immermannstraße entfernt, ist aber gut erreichbar (Haltestelle Prinzenallee).

Umaimon - Kitchen of Japan [HP]
Hansaallee 244
40547 Düsseldorf
Mo-Fr 11:30 – 14:30 & 18:00 – 22:30 Uhr
Sa+So 12:00 – 22:00 Uhr

 


Die Speisekarte bietet neben kleinen Vorspeisen und Nachtisch (Eis) vor allem diverse Ramen Variationen. Es gibt jedoch auch diverse Reisgerichte und Curry sowie warme Speisen. Hauptgerichte ab 11,80 € werden auch als "Teishoku Style" angeboten, d.h. mit Reis und Suppe. Zum Mittag kann man außerdem die Kombination "Ramen+" wählen, bei der man neben der Nudelsuppe auch noch eine Beilage (warme Speise) bekommt.


Weil das Umaimon vor allem für seine Ramen bekannt ist, musste natürlich auch solches probiert werden. Die Auswahl zwischen sieben Varianten fiel nicht leicht, letztlich habe ich mich aber für die angepriesene "Noukou Tori Soba" entschieden - einem Ramen mit 3fach konzentriertem Geschmack. Diese wurde mit Nori, Pak Choi, Kohl, Hühnerhackfleisch und einem (abgetauchten) Soya-Ei serviert und war in der Tat absolut lecker! Auch die Portion war wirklich reichlich, sodass ich es leider nicht ganz aufbekommen habe. (q___q)

Mittwoch, 18. Februar 2015

[Review] Yumini (Bochum)

Ende letzten Jahres (2014) hat in Bochum ebenfalls ein "all you can eat" Restaurant mit Sushi und asiatischen Speisen aufgemacht - ähnlich dem Okinii in Düsseldorf und anderswo. Scheinbar ein beliebtes Konzept. (^___~) Gemeinsam mit dem Kätzchen habe ich natürlich auch dieses mal unsicher gemacht~


Yumini [HP]
Viktoriastraße 43-45 
44787 Bochum
Täglich
12:00 - 15:00 Uhr / Küche bis 14:30 Uhr
18:00 - 23:30 Uhr / Küche bis 23:00

Der Standort ist etwa 10-15 Minuten vom HBF und der Innenstadt entfernt. Innen ist es modern eingerichtet und sehr großflächig mit zahlreichen "Nischen". Der Lunch kostet 13,90 € bzw. 15,90 € am Wochenende, das Dinner 19,90 € bzw. 22,90 €. Getränke kosten extra. Bestellt wird, wie schon in anderen Konzepten, mit dem Ipad. Leider spricht die Bedienung aber nur bedingt gut deutsch.


Wir haben uns wieder quer durch die Karte gefuttert. *hrhr* Grundsätzlich war das Sushi wirklich gut und auch andere Dingelchen wie die Gyoza waren lecker. Allerdings sind die frittierten Speisen sehr fettig und das Fleisch teilweise ebenso, sodass wir manche Sachen nur schwer essen konnten. Alles in allem ist es aber mal wieder toll, so viele unterschiedliche Dinge zu einem moderaten Preis ausprobieren zu können. (^___^) Schade ist nur mal wieder, dass das Angebot am Abend größer ist.

Dienstag, 27. Januar 2015

[Review] Yabase (Düsseldorf)

Leider hänge ich noch immer ein wenig mit meinen Artikeln hinterher, aber ich gelobe Besserung. (^___~) Heute möchte ich euch vom leckeren japanischen Restaurant Yabase in Düsseldorf erzählen, das ich Ende 2014 mit meinem Freund besucht habe. Es befindet sich in der Nähe des Naniwa, abseits der Immermannstraße, ist etwas teurer, hat jedoch eine feine und bezahlbare Mittagskarte.


Yabase [HP]
Klosterstr 70  
40211 Düsseldorf

Di-Fr 12:00 – 14:00 / 18:30 – 22:30
Sa 12:00 – 22:30
So, Feiertag 18:00 – 22:00


Grundsätzlich bietet das Yabase qualitativ hochwertiges Sushi sowie Reis- und Nudelgerichte und mehr an. Da das Restaurant sehr beliebt ist, sollte man jedoch frühstmöhlich dort sein - ansonsten steht man in einer langen Warteschlage. Die Bedienung spricht deutsch, ebenso finden sich auch Europäer im Restaurant ein. Die Mehrzahl der Besucher stammt jedoch aus Japan.


Die Mittagskarte bietet Tagesmenüs ab 10 € sowie Menüs (mit Reis und Miso-Suppe) von 11-26 €. Dafür gibt es beispielsweise Sushi, Sashimi, Tempura, Sukiyaki, Shougayaki, Tonkatsu, Donburi Gerichte, Udon, Soba und mehr.


Ich habe mich für ein Set aus Sushi und Udon Suppe (15 €) entschieden. Das Sushi war einfach wahnsinnig gut, der Fisch butterzart. <3 Die Suppe war ebenfalls lecker. Mein Freund hatte das Buta Shougayaki Menü für 12 €. Neben Tsukemono gab es da noch eine kleine Portion eingelegten Fisch dazu.


Am Abend wechselt die Karte und man erhält unter anderem Vorspeisen, Gegrilltes, Donburi und Nudel Gerichte und vieles mehr. Die Preise steigen auf bis zu 45 € hoch.

Donnerstag, 30. Oktober 2014

[Review] Veggie Guide

Heute möchte ich euch einmal den Veggie Guide vorstellen! (^___^) Es handelt sich dabei um ein tolles Projekt, einem Gourmet-Reiseführer, der in Kooperation mit 55 erfahrenden Veggie Bloggern (u.a. auch mit Atilla Hildmann) entstanden ist. Er erleichtert nicht nur Veganern und Vegetariern die Suche nach tollen Restaurants, sondern bietet auch spannende Läden für Nicht-Vegetarier. Ich selbst bin nämlich ebenfalls keine Vegetarierin, doch der Veggie Guide ist eine wirklich tolle Sache. Einziger Nachteil: Er ist bisher nur für wenige Städte (Berlin, London, Paris) verfügbar - aber das kann sich ja noch ändern. (^____~)


Auf der Startseite des Veggie Guides kann man zwischen den drei Städten London, Paris und Berlin wählen und gelangt von da aus auf eine Stadtkarte, die auf Google Maps basiert.. Auf dieser sind in blauen Kreisen verschiedene Stadtteile markiert, welche die Anzahl der dort verfügbaren Restaurants beinhalten. Hier würde ich mit noch einen Mouse-Hover wünschen, der einem zu den Kreisen auch die Stadtteile nennt (für diejenigen, die sich nicht so gut in Berlin auskennen). Wem die Kartenansicht nicht zusagt, der kann jedoch via "Listen-Ansicht" auch zu einem alphabetischen Verzeichnis wechseln. Insgesamt soll jede Stadt um die 30 Restaurants auflisten.Wechseln kann man die Stadt ganz einfach und jederzeit im Menü links.


Als kleine Auswahlhilfe stehen die Kategorien "Empfohlen für Familien" und "Für besondere Anlässe" zur Verfügung. Hat man sich für einen Bezirk und ein Restaurant entschieden, erhält man durch einen Klick darauf nähere Informationen zur Lage (Adresse, Telefonnummer, Wegbeschreibung) und eine kleine Rezension zum Restaurant selbst. Als Extra gibt es einen "Schlemmertipp" bzw. wechselnde Zitate zum Restaurant von Bloggern.


Ich persönlich finde der Veggie Guide ist eine wirklich tolle Sache mit leckeren angeboten und einer einfachen sowie übersichtlichen Bedienung - gerade in der heutigen Zeit sehr aktuell. Besonders klasse finde ich, dass hier so eng mit Bloggern zusammengearbeitet wurde - eine ebenfalls moderne Entwicklung. (^___^) Leider wohne ich nicht in einer der drei Städten, würde mich aber sehr über eine Ausweitung des Guides freuen und werde ihn bestimmt auch mal bei Reisen nutzen. Ich drücke alle Däumchen, dass er weiter ausgebaut wird und es vielleicht sogar bald auch möglich ist selbst Restaurants und Rezensionen einzureichen~ (^3^) Was haltet ihr von der Idee und der Umsetzung des Guides?

Mittwoch, 22. Oktober 2014

[Review] Kushi Tei of Tokyo

Als Teil meiner Düsseldorfer Japan-Paradies Reihe möchte ich euch heute wieder ein Restaurant vorstellen, das Kushi Tei of Tokyo in der Immermannstraße. Leider sind die Fotos nicht ganz so gut, da es ein wenig zu dunkel für meine Handykamera war (die leider keinen Blitz hat).



Kushi Tei of Tokyo [HP]
Immermannstraße 38
40210 Düsseldorf
Mo-Sa 12:00-14:00 & 18:00-23:00 Uhr
So + Feiertage 17:00-23:00 Uhr

Das Kushi Tei ist ein Grillhouse, was sich am Abend in eine Art Kneipe (Izakaya) verwandelt. Es liegt, wenn man vor dem HBF steht, auf der rechten Seite der Immermannstraße, wo auch das Relax, Kyoto oder die Bakery Taka zu finden sind. Es bietet ein Mittagsmenü mit einer gemischten Karte sowie einem wechselnden Wochenmenü und eine Abendkarte an. Zu besonderen Anlässen gibt es auch spezielle Gerichte. Die Einrichtung ist relativ modern mit Bar und offener Küche. Im Grunde gibt es zwei "Räume" (Kushi Tei + Next to Kushi), die jedoch durch einen Gang miteinander verbunden sind. Das Personal ist sehr freundlich und spricht auch ein wenig deutsch.


Die Mittagsmenü kosten fast alle 9,80€ und umfassen hauptsächlich den Donburi oder Teishoku Stil. Beim Donburi Stil wird die Speise auf einer Schale Reis serviert, beim Teishoku Stil bekommt man eine Schale Reis, das Hauptgericht, Suppe sowie zwei Beilagen extra. Speisen sind unter anderem Teriyaki Hühnchen, Saba Shio, Karaage, Curry, Tanuki Udon und mehr. Montag bis Samstag bekommt man zudem kostenlosen Tee dazu.

Mein Freund und ich entschieden uns für den Teishoku Stil - einmal mit Saba Shio, einmal mit Teriyaki Hühnchen. Dazu gab es Reis, Suppe, Tsukemono und Kartoffelsalat. Alles wahnsinnig lecker und frisch vom Grill, nur die Suppe war ein wenig lasch.
Am Abend gibt es beispielsweise auch Kombinationsmenüs ab 28€ - auch sonst ist es teurer. Dafür erweitert sich jedoch auch die Auswahl und es gibt zum Beispiel Vorspeisen und Salate, Sushi und Sashimi, gegrillte Spieße, warme Gerichte wie Tempura oder Gyōza und Reis- und Nudelgerichte. Außerdem gibt es eine große Auswahl an japanischen Alkoholika.

Montag, 6. Oktober 2014

[Geblubber] Berlin Tag 2

Nachdem ich hier bereits vom ersten Tag meiner Berlinreise berichtet habe, folgt nun Tag 2 - ein Samstag. (^___^)

Berlin 16.08.2014 - Tag 2
Los ging es gleich mit ein wenig Verwirrung, da ich unterschiedliche Öffnungszeiten gefunden hatte... Also gingen wir erstmal zu einem Antik-Trödelmarkt, der wohl jeden Samstag und Sonntag stattfindet. Das war schon interessant und wir haben auch ein paar Kleinigkeiten gefunden (mein Freund ausgerechnet Bücher, die er dann den ganzen Tag mitschleppen musste XD), allerdings waren es doch hauptsächlich professionelle Händler mit eben typischen Preisen. Danach gingen wir zum Museum für Fotographie in die Helmut Newton Ausstellung - einen der Lieblinge meines Freundes. Diese war auf jeden Fall lohnenswert und es gab auch viele weitere kleine Ausstellungen sowie eine gut sortierte Buchhandlung. Fotographiert haben wir persönlich aber weder den Trödelmarkt noch das Museum. *hust*

Flohmarkt Straße des 17. Juni
Straße des 17. Juni
S-Bahnhof, Tiergarten
Sa+So 10-17 Uhr 
Museum für Fotographie
Jebensstraße 2, 10623 Berlin
Di, Mi, Fr: 10-18, Do 10-20, Sa+ So 11-18 Uhr
Eintritt 10 €, ermäßigt 5 €

Als Nächstes machten wir uns erstmal auf, um etwas zu essen. Entschieden haben wir (bzw. ich *hust*) uns für das Makoto (HP) - einem tollen Nudelrestaurant mit selbstgemachten Nudeln, dass dem Besucheransturm zufolge wohl sehr beliebt ist. Ich hatte Gyōza und Miso Ramen für 7,50 € (Lunch Kombo), mein Freund Miso Katsu Don für 7,90 €. Beides war unsagbar lecker, die Portionen (wenn nicht als Kombo) aber schon ein wenig klein. Toll fand ich, dass es auch Calpico und Ramune zu trinken gab. Übrigens gibt es Innen- und Außenplätze sowie eine kleine Gallery an Anime-Figuren, die wohl auch käuflich sind.


Danach mussten wir auch noch ins Green Tea Café Mamecha (HP), da es immerhin nur eine Straße weiter lag. Dieses besaß ebenfalls Innen- und Außenplätze sowie traditionelle Sitzplätze. Das Angebot fand ich für ein Café dann aber doch etwas enttäuschend, da es gar nicht mal so viele interessante Kuchen gab und es mal wieder ein Café war, dass auch deftige warme Speisen anbietet. Diesen Trend kann ich leider gar nicht verstehen und so war leider auch hier alles ziemlich durcheinander und bäh... Immerhin war die Auswahl an Tees sehr groß und jeder Tee wird mit einer kleinen Anleitung serviert. Mein Freund nahm sich einen Matcha Latte, ich entschied mich für eine Schale Matcha mit einer kleinen Süßigkeit. Für beides haben wir 7,50 € bezahlt.


Weiter ging es dann im strömenden Regen zum Asiamarkt Mekong. Dieser hatte ein durchschnittliches Angebot mit kleinen Schmankerln, war dafür aber recht groß, vollgestellt und bietet auch Dekoartikel sowie Küchenutensilien und frische Waren an. Ebenso gibt es viele Tiefkühlwaren. Das asiatische Einrichtungshaus Muji war gar nicht mein Fall, da alles in weiß gehalten oder aus Holz war (ich mag Holz, hab aber leider trotzdem nichts gefunden) - es gab aber auch einige süße Dingelchen.



In der Sightseeingtour folgten die Hackeschen Höfe, die Museumsinsel und der Berliner Dom. Alles wirklich sehr schön anzusehen und trotz der vielen Touristen grüne Ruheoasen. Außerdem war alles ziemlich nah beieinander. In den Hackeschen Höfen haben wir unsere Souvenirs abgeshoppt. (^___^) In den (ich meine) sechs Höfen gibt es zahlreiche Geschäfte, Restaurants & mehr.



Vom Dom aus ging es mit dem Bus (jahaa wir waren faul) zur Prachtstraße "Unter den Linden", wo wir ein wenig durch die Läden schlenderten und uns langsam zum Gendarmenmarkt hin bewegten. Unterwegs fanden wir beispielsweise den Nivea Laden und den RitterSport Laden, wo man sich beispielsweise seine eigene Tafel zusammenstellen konnte (+ Schoko-Infoweg und Café). Da es am Gendarmenmarkt wieder anfing zu regnen, flüchteten wir uns schnell in den bekannten Chocolatier Fassbender&Rausch. Ein wahrer Schokotraum mit zahlreichen Sorten, Pralinen, Törtchen, Figuren sowie Café und Restaurant.


Nach weiterem Rumgetrappel in der Stadt waren wir abends dann richtig K.O. Zum Abschluss gönnten wir uns eine (liebevoll angerichtete XD) Currywurst bei Curry 36° (eine Kette in Berlin). Fast hätte ich ja nichts bekommen, da mein Freund ein Menü für 2 für sich allein bestellte, die Bedienung aber dachte, es sei für uns beide. *hüstel* Geschmeckt hat's jedenfalls, auch wenn ich nicht so der Wurst-Fan bin.