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Dienstag, 21. Januar 2014

[Review] Japanische Süßigkeiten II

Japanische Süßigkeiten hatte ich euch hier ja schon mal vorgestellt. Seitdem hat sich jedoch eine Unmenge weiterer Süßigkeiten angesammelt, von denen ich euch heute einen großen Teil vorstellen möchte. (^___~) Entschuldigt bitte die teilweise schlechte Bildqualität~


Good good eat: Ähnlich wie die Baby Star Ramen ist diese günstigere Variante aus Taiwan (< 1€) geformt wie kleine Ramennudeln und sehr knusprig. Erhältlich sind sie beispielsweise in Düsseldorf in verschiedenen Geschmacksrichtungen wie Original, Sojasauce, Barbecue etc.


Tohato Edamame Snack: Erhältlich beispielsweise in Düsseldorf in der kleinen Variante aus 4-5 Tütchen und einer größeren. Die kleinen grünlichen "Chips" sind knusprig, salzig und haben einen leichten Edamame-Geschmack. Sehr lecker!


Tohato Caramel Corn: Wollte ich schon lange probieren, dann von Manu geschenkt bekommen. <3 Gibt es ebenfalls in Düsseldorf in großen und kleinen Packungen. Diese knusprigen "Chips" sind absolut lecker - ähnlich wie die deutschen Flips, aber mit einer Schicht aus süßem Karamell überzogen.


Glico Kittyland: Geschenkt bekommen, aber auch schon in Düsseldorf gesehen. Diese zuckersüßen Kekschen, die einzeln verpackt sind, gehören definitiv zu meinen Lieblingen. Sie haben einen schönen Keksgeschmack sowie eine weiße Schoko-Beschichtung am Boden. Das besondere ist aber der immer wechselnde Aufdruck mit Schriftzug.


Kabaya Sakupanda: Diese niedlichen Pandakekse gibt es beispielweise für etwa 1 € in Düsseldorf zu kaufen. Erhältlich sind sie in mehreren Geschmacksrichtungen. Eine Seite enthält einen Keks, die andere Seite ein schokoladiges Panda-Gesicht. Leider sehen sie aber besser aus als sie schmecken.

   
Glico Bitte: Die Schoko-Matcha Kekse sind mit 4-5 € für acht Stück recht teuer in Düsseldorf zu erwerben. Der Schokoladenüberzug ist dünn aufgetragen und wenn man den Keks durchbricht, hat man schon einen intensiven Matcha-Geschmack. In der Mitte befindet sich außerdem noch eine Matcha-Creme. Geschmacklich sind die Kekse sehr knusprig und leicht und haben einen intensiven Matcha-Geschmack, der aber recht angenehm im Mund ist.


Bourbon fettuccine: Aus Japan geschenkt bekommener Gummisnack, der eine etwas festere Konsistenz als Gummibärchen aufweist. Sie haben den typischen, leicht künstlichen, Traubengeschmack und sind noch mit Zucker überzogen.


meiji Pokepachi: Ebenfalls schon einmal in Düsseldorf gesehen und definitiv ein "must have" für Pokemon-Fans. Der Lolli hat ein Pokemon-Motiv aufgedruckt (bei mir war es ein Mauzi) und schmeckt nach Traube. Dippen kann man ihn in eine Mischung aus Brause- und Prickelpulver.


meiji Niginigi Osushi-san: Ein wirklich witziger Snack zum selber zusammenbauen und somit Weingummi-Sushi erstellen! Geschmacklich (Orange, Kirsche, Pfirsich) und von der Konsistenz her wie Gummibärchen.


Kabaya Kakigouri Gumi: Weingummi, die dem beliebten Kakigouri Eis (Crush-Eis mit Sirup) aus Japan nachempfunden sind. Entdeckt in Düsseldorf. Enthalten sind drei verschiedene Farben und Geschmacksrichtungen (Zitrone, Erdbeer, Soda). Der untere "Boden" der Drops ist etwas härter (was wohl eine Schale darstellen soll), das "Topping" weicher. Geschmacklich sind sie süß und man kann jede Sorte herausschmecken (außer vlt. Erdbeer), obwohl der Geschmack nicht zu intensiv ist.


meiji Chelsea: Bonbons mit Butter Scotch und Yoghurt Scotch Geschmack. Die Bonbons sind hart und zum lutschen gedacht, der Geschmack ist angenehm. Butter Scotch schmeckt ähnlich wie Karamell, Yoghurt Scotch etwas säuerlich. In Japan etwa 100 Yen pro Packung.


Fujiya Look: Erhältlich beispielsweise bei napaJapan in verschiedenen Geschmacksrichtungen für 2-3 Euro. Diese Variante hat die Geschmacksrichtungen Matcha Parfait und Matcha Azuki. Die Schokolade ist sehr zart und enthält viel Füllung. Diese ist cremig / geleeartig und sehr geschmacksintensiv. Der Matcha Geschmack ist sehr deutlich zu schmecken.


meiji Meltykiss: Die Winterschokolade von meiji gibt es beispielsweise bei napaJapan zu kaufen und ist in verschiedenen Geschmacksrichtungen erhältlich. Beispielsweise in Milchschokolade, Matcha, Erdbeere, Milch, Rum und mehr. Die Schokolade ist wunderbar cremig und reichhaltig. Ein Stückchen und jede Schokolust ist befriedigt.


Lotte Ghana: Die weiße Schokolade ist ebenso wie die Sorte von meiji absolut zart und cremig schmelzend. Einfach wunderbar. <3 Erhältlich zum Beispiel bei napaJapan für um die 2 €.


meiji Lucky Stick: Eine günstige Pocky-Variante, die es auch für etwa 1 € in Düsseldorf zu kaufen gibt. Einfach knusprig und mit einem leckeren Erdbeer-Geschmack. Erhältlich beispielsweise auch in den Geschmacksrichtungen Schoko und Cappuccino.


meiji Yanyan: Eine niedliche Variante von Keksen und Creme, die mit niedlichen Tierchen und kleinen Sprüchen bedruckt sind. Die Kekse sind knusprig, die Creme ist cremig und als Geschenk einfach wunderbar. Erhältlich auch in den Geschmacksrichtungen Schoko und Milchcreme.


Glico Almond Crush: Zum Beispiel für um die 2 € bei Tofu Cute erhältlich. Der Geschmack ist aufgrund des Milchtees zunächst etwas ungewöhntlich, schmeckt aber durchaus lecker. Die kleinen Mandelsplitter geben einen zusätzlichen Crunch.


Glico Pocky Panda: Ebenfalls beispielsweise für um die 2 € bei Tofu Cute erhältlich und definitiv eine meiner Lieblingssorten. Die Pockys sind dunkel und schokoladig und mit einer leckeren Creme mit kleinen Keksstückchen überzogen - yummy.

 
Glico tropical Pocky: Von dieser Sorte habe ich eine Probe von melonpan bekommen. Geschmacklich sollen sie Mango und Ananas enthalten, wobei der Ananas-Geschmack aber eindeutig überwiegt. In der Creme enthalten sind außerdem kleine Fruchtstückchen. Eine leckere, fruchtige Abwechslung, die schon lecker intensiv riecht.


Glico Winter Pocky: Mmmmh eine wunderbare Sorte, die es nur im Winter gibt. Die Sticks sind mit einer extra dicken cremigen Schicht überzogen und wurden noch einmal mit Kakao überpudert. So ergibt sich ein zartschmelzener Geschmack im Mund, der einfach nur wunderbar schokoladig ist.


Kabaya Ume Pretz: Pretz mit Umeboshi-Geschmack - eine ungewöhnliche Kombination, die auch genauso ungewöhnlich schmeckt. Entdeckt habe ich sie z.B. schon einmal in Düsseldorf. Die knusprig-dünnen Pretz-Sticks wurden mit einem leicht pinken Pulver aus u.a. Perilla überzogen und haben einen ziemlich sauren und salzigen Geschmack - eben wie bei der Umeboshi.

Montag, 15. April 2013

[Rezept] Fruchtgummi

Weiter geht es mit einem Rezept aus der "Post aus meiner Küche: Kindheitserinnerungen" Runde: selbst gemachtes Fruchtgummi. (^____^) Wer hätte gedacht, dass man Fruchtgummi so einfach selber machen kann? Geschmacklich war es vielleicht etwas fest, aber doch lecker (sofern nicht so viel Speisestärke dran war, dazu aber später mehr). Das beste: Den Geschmack könnt ihr durch den von euch ausgesuchten Fruchtsirup selbst wählen. Bei mir war es Hibiskus (Bubble Tea) Sirup.


Zutatenliste
  • 40g Fruchtsirup
  • 30ml Wasser
  • 25g Rohrzucker
  • 2 Packungen Gelatinepulver
  • 1EL Honig
  • 1EL Zitronensaft
  • Speisestärke
Gelatinepulver mit dem Wasser verrühren und etwa 10 Minuten quellen lassen. Fruchtsirup, Honig und Zitronensaft sowie 2EL Wasser in einen kleinen Topf geben und gut verrühren. Die Formen vorbereiten: Ich habe mehrere Varianten ausprobiert. Zum einen eine Silikonform, dann noch eine Kastenform sowie die Variante kleine Dellen in eine Speisestärkeschicht zu drücken. Silikon- und Kastenform müssen ebenfalls dick (!) mit Speisestärke bepudert werden. Die Silikonform kann ich nicht richtig empfehlen, da landete einfach zu viel Speisestärke mit im Fruchtgummi (wobei ich sagen muss, dass meine Silikonform auch nicht so toll war). Am besten haben die anderen Varianten geklappt. Bei der Kastenform kann man das Fruchtgummi nachher schön mit einem Förmchen ausstechen.


Nun die gelöste Gelatine ebenfalls zu den anderen flüssigen Zutaten in den Topf geben und bei kleiner Flamme solange erhitzen bis sich die Gelatine vollständig aufgelöst hat. Wichtig ist, dass sich dabei kein Schaum bildet (was bei mir aber natürlich trotzdem passiert ist *lach*). Die flüssige Masse in die vorbereiteten Formen geben und gut auskühlen lassen. Nach dem auskühlen in Speisestärke wälzen und die überschüssige Speisestärke gut abputzen. Da das selbstgemachte Fruchtgummi schnell hart wird, in einem luftdichten Behälter aufbewahren.

Das fertige Fruchtgummi habe ich wieder in Cellophanfolie eingepackt und mit in die "gemischte Tüte" gegeben.