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Samstag, 18. Juni 2016

[Review] Tokyo Treat Mai Box

Die zweite Box meines Abos bei Tokyo Treat war eigentlich ein Versehen - ich hatte vergessen zu kündigen. XD Dennoch habe ich mich wieder über den Großteil des Inhalts gefreut, v.a. über die Matcha Soda und die Nameko Extras (das Spiel gehört momentan zu meinen Favoriten). Insgesamt muss ich aber sagen, dass es mir doch ein wenig zu viel Matcha war. *hust* Übrigens hab ich diesmal leider nicht so viele und gute Bilder gemacht (man will ja auch einfach mal nur genießen), berichten möchte ich trotzdem~



Gudetama Character Seal & Gum: Iwie hat Chochi mich ein wenig mit dem Gudetama Fieber angesteckt und obwohl das Kaugummi jetzt nicht so spannend war (schlichter Geschmack, der auch noch schnell verflogen ist), fand ich den Sticker cool - auch wenn ich leider die Mayonnaise bekommen hab (es gab so viel coolere Motive). XD


Crunchy Matcha: Eine wirklich wahnsinnig leckere Schokolade von Lotte! Cremig, mit angenehmen Matcha Geschmack und - das Beste - mit kleinen Crips darin. Sehr empfehlenswert!

 Thick Uji Matcha Brownie: Whoa der Brownie war wahnsinnig gut! Richtig chewy - wie Brownie sein sollen - nicht zu süß und mit angenehmer Matcha Note. Sehr lecker war auch die Schokoschicht sowie die enthaltenen Schokodrops! *myam* Einer meiner Favoriten der Box!


Plum Jam Crackers: Eigentlich mag ich japanische Reiscracker, diese waren jedoch recht dünn, leicht süß und erinnerten ein wenig an Esspapier. *hm* Das Pflaumengelee konnte man darüber streichen, was definitiv interessant war. Eine Mischung aus süß, sauer und salzig. XD

Yochan's "Sweating Spicy Snack": Ich war sehr gespannt, wie die Süßigkeiten/Snacks aus Fisch schmecken und fand es wirklich mal ganz interessant. Die Konsistenz ist ähnlich zäh wie beim Beef Jerky. Geschmacklich sind sie natürlich fischig (aber in Maßen) und in diesem Fall auch leicht scharf.


Kabuki Actor, Shido Nakamura''s Potato Curry Chips: Die fand mein Freund sehr toll, da sie dicker als üblich waren. Ich persönlich hab sie lieber schön dünn. (^___~) Hübsch waren sie jetzt auch nicht unbedingt, dafür sehr knusprig und mit angenehmer Curry Note.

Chocolate and Banana Soft Candy: Habe ich (noch) nicht probiert, da ich kein Bananenfan bin...


Friend Bakery Matcha: Ebenfalls einer meiner Favoriten, da einfach seeehr lecker! Letztens hatte ich noch geschrieben, ich sei kein Keks-Fan, hier bin ich es definitiv! Richtig schön knusprig, bröselig (auf gute Weise) und mit angenehmer Matcha Note. Das Extra: Eine Schicht Matcha-Schokolade on top.

Matcha Caramel: Noch mehr Matcha! Das Karamell war lecker - nicht zu süß und ebenfalls ohne bitter zu sein. Schön chewy und schnell weggegessen.



Raspberry Kit Kat: Die Himbeer Kitkat riechen schon extrem stark nach Himbeere. Sie sind leicht rosa, gewohnt knusprig und schmecken tatsächlich auch nach Himbeer - vor allem die kleinen dunkleren Punkte in der Schokolade. Ein wenig Säure ist auch vorhanden.

Sour Spray: Eine spannende Erfahrung ist das Süßigkeitenspray. Mit diesem kann man sich süß-saure Spritzer in den Mund schießen. Lustige Sache mit Traubengeschmack (es gab vier Geschmäcker zur Auswahl).


Matcha  Cider: Über die Matcha Soda habe ich bereits hier auf Bento Daisuki berichtet. Die Soda fand ich ebenfalls sehr spannend und richtig lecker! Nur komisch, dass japanische Getränke gefühlt sehr schnell an Kohlensäure verlieren.

Pocky Kasane Matcha: Habe ich noch nicht probiert - so langsam reicht es mit Matcha. *lach*


Rich Cheddar Cheese Crips: Hier war ich doch etwas verwundert, denn für Käsechips schmecken sie erstaunlich wenig nach Käse - höchstens mit viel Fantasie und wenn man weiß, wonach sie schmecken sollen. Lecker, fluffig-knusprig waren sie trotzdem! Mich haben sie wieder an die Pombären erinnert. XD

Umaibo: Die Umaibo wurden als kleines Extra mit in die Box gelegt und gehören zu meinen absoluten Lieblingssüßigkeiten. <3 Es gibt viele verschiedene Geschmacksrichtungen der kleinen Chipsrollen. Berichtet hatte ich hier schon mal.


Nameko Extras (Anhänger/Dust Plug + DIY Karte): Wie gesagt, mag ich das Spiel "Mushroom Garden" grad sehr gern, weswegen ich mich sehr über die Extras gefreut habe. Mit meinem Los bin ich auch ganz zufrieden. (^3^) Nur der Kleber der Karte ist iwie komisch (klebrig-flüssig) und die Dingelchen halten nicht gut. XD


Wie gesagt hat mir die Box insgesamt gut gefallen! Es war zwar ein wenig viel Matcha, aber dafür haben die Sachen alle sehr gut geschmeckt. Die Mischung aus Chips, Bonbons, Schoki finde ich eigentlich auch gelungen.


Mittwoch, 24. Februar 2016

[Unboxing] TokyoTreat - Japanese Candy II

Im zweiten Teil meiner Review zur TokyoTreat Japanese Candy Box geht es um das Thema der Januar Box: Pokémon und Yo-Kai Watch. Letztere Serie kenne ich zugegebenermaßen nur vom Hören, Pokémon gilt aber noch immer als absoluter Kult bei mir (ein Stück Kindheit). Heute gebe ich außerdem mein persönliches Fazit zur Box als Ganzes.


Pokémon und Yo-Kai Watch Items

Pokémon Ramune 5 Pack [10/2016]


Die Pokémon Ramunebonbons der Marke Lotte kommen gleich in fünf verschiedenen Geschmacksrichtungen daher: Ananas, Melone, Cola, Soda und Traube. Es handelt sich hierbei um eine Art Traubenzuckerdrops, die hart sind und gelutscht werden müssen. Sonderlich süß sind sie nicht, dafür haben sie ein angenehmes Fruchtaroma. Die Drops sind etwa 1cm groß und rund, eine Packung wiegt 12g. Es soll zudem eine kleine Überraschung versteckt sein.

Yokai-Watch Fortune Seal Namaste Curry [07/2016]


Die ca. 2x1,5cm kleinen und 14g schweren Chipsröhren von Bandai sind knusprig und schmecken fast ausschließlich nach Curry. Die Currynote ist allerdings sehr angenehm und nur ein bisschen scharf. Der Yokai Snack hat außerdem einen coolen Nebeneffekt: Den Bezug zum japanischen Neujahr. Wie ihr vielleicht wisst, zieht man in Japan gerne sogenannte "Omikuji" - eine Art Papierorakel, das dir dein Schicksal verraten soll. Die Yokai Snacks beinhalten ein solches Orakel in Form eines 4x4cm großen Stickers mit Yokai-Watch Motiv. Meines prophezeit mir immerhin "Glück". (^___~)

Pokémon Sticker-Matching Chewing Gum


Diese kleine Spielerei beinhaltet lediglich ein kleines 3x3cm großes Stück Kaugummi mit Colageschmack, das im Mund sehr weich wird und sich gut (wenn auch nicht sonderlich lange) kauen lässt. Das Hauptaugenmerk liegt aber auf dem kleinen Booklet mit verschiedenen Motiven. Dieses beinhaltet einen 10x6cm großen Sticker sowie ein Spiel, bei dem ihr aus verschiedenen kleinen Stickern ein Bild zusammenpuzzlen müsst. Eine witzige Idee, die nur in Japan verkauft wird.

Yokai-Watch Character Soft-Serve Ice Cream [05/2016]


Yaiii ich liebe Caramel Corn und habe mich dementsprechend auch sehr über diese niedliche Limited Edition mit Vanille-Eis Geschmack gefreut. Wie gewohnt sind die etwa 3cm groen "Würmchen" außen sehr knusprig/karamellisiert und innen fluffig wie Erdnussflips. Geschmacklich sind die 51g Eiscreme-Corn süß und wirklich sehr vanillig. Die Bezeichnung "Soft-Serve Ice Cream" trifft absolut zu - sowohl geschmacklich als auch vom Geruch her. Eine wunderbare Sorte mit süßem Design, die ich sofort wieder kaufen würde!

Pokémon Wafers [07/2016]


Pokémon Wafers (ebenfalls von Lotte) enthält eine 7,5x7,5cm große Waffel mit Schokoladenfüllung inklusive kleiner Karamellstückchen. Die Waffel ist sehr knusprig, die Schokolade cremig und nicht zu süß. Die kleinen Karamellstückchen geben zudem einen extra Crunch. Mit enthalten ist außerdem ein 5x5cm großer Sticker mit einem zufälligem Pokémonmotiv.

Pokémon Chewing Candy [11/2016]


Die kleine Packung (von Lotte) mit fünf Kaubonbons hat ebenfalls unterschiedliche Motive, jedoch immer Ananasgeschmack. Jedes Bonbon ist mit einem Pokémonpapier umwickelt, wovon eines von fünf einen Sticker beinhaltet. Die Kaubonbons sind leider recht hart und werden erst beim Kauen weicher. Dafür haben sie ein gutes Fruchtaroma.

Pokémon Figur


Als eine von 12 Pokémon Figuren war bei mir das Kampfpokémon Karadonis (Dageki) enthalten. Nicht wirklich mein Lieblingspokémon - ich bevorzuge niedliche - aber es ist trotzdem eine coole Idee eine solche Figur beizulegen. Karadonis ist ca. 4,5cm hoch und steht auf einem Podest, das beweglich und abnehmbar ist. Richtig fest steht er allerdings nicht. Ebenso witzig ist übrigens der mit den Figuren veranstaltete veranstaltete Foto Contest (Januar 2016), bei dem wirklich kreative Beiträge entstanden sind.

Mein Fazit

Um es gleich vorweg zu sagen: Ich LIEBE meine TokyoTreat Box! (^3^) Und ich freue mich wirklich noch immer wahnsinnig, dass ich die Möglichkeit bekommen habe diese zu testen - vielen Dank. (^___^)


Wie bereits erwähnt, hat man die Möglichkeit aus drei verschiedenen Boxenarten zu wählen, was ich schon einmal sehr gut finde, da so für jeden Geldbeutel etwas dabei ist. Die Preise erscheinen natürlich erstmal recht happig, bedenkt man jedoch Importpreise, Limited Editions und mit einberechnete Versandkosten, ist es eigentlich ein noch anständiger Preis. Auch die Dauer der Lieferzeit finde ich gut - zumal sie auch online nachverfolgbar ist. Mein Paket war innerhalb von zwei Wochen da, wobei es auch fünf Tage beim Zoll gelegen hat. Alleine das liebevolle Design der Box und des Booklets sind schon ein kleines Highlight, zumal sich in jeder Ecke eine neue Figur versteckt. Der wahre Star ist aber natürlich der Inhalt. Die Süßigkeiten und Getränke werden stets sorgfältig in Hinblick auf Jahreszeiten, Feste und andere Themen ausgewählt. Cool sind da vor allem die Limited Editions und besondere Geschmacksrichtungen. Ebenso klasse finde ich, dass es immer ein spezielles Thema für jede Box gibt. Wenn weitere Animeboxen geplant wären, würde ich mir jedoch vorher eine Auswahl wünschen, da man ja vielleicht nicht jede Serie mag.


Insgesamt stammen alle Süßigkeiten aus Japan und sind somit authentisch. Sie wurden sicher verpackt, sodass auch keine Chipstüte aufgerissen ist. Bei mir hatten lediglich die Dose und die Yokai Watch Currychips eine kleine Druckstelle. Ich habe jetzt zwar alles relativ zeitnah probiert, im Grunde sind die Süßigkeiten aber mehrere Monate haltbar (mindestens bis Mai), sodass man sie sich auch aufheben kann. Mir hat eigentlich das meiste ziemlich gut geschmeckt und ich war von nichts enttäuscht. Besonders lecker fand ich aber die Caramel Corn, Tai Chocolate, Melty Kiss Pocky sowie die Curry Chips. Spannend fand ich auch das große DIY Kit und Amazake. Beschreibungen zu den Süßigkeiten, Anleitungen und vieles mehr findet ihr im beigelegten Booklet. Praktisch wäre hier vielleicht noch eine Zutatenliste zu den einzelnen Items.


Alles in allem überzeugt mich die Box aber vollkommen - besonders in Hinblick auf Limited Edition, Bezug zu Festen, traditionellen Süßigkeiten und dem Design. Man merkt in jeder Ecke, mit jedem Item, dass es mit sehr viel Herzlichkeit ausgesucht wurde und man sich Gedanken gemacht hat. Nachdenklich stimmt nur der Preis, auch wenn er angemessen ist. Ich kann die Box jedem Süßigkeiten- und Japanfan empfehlen und schicke gerne jeden auf die TokyoTreat Seite zum bestellen. (^___~)

Dienstag, 23. Februar 2016

[Unboxing] TokyoTreat - Japanese Candy I

Dank einem lieben Kontakt, durfte ich eine leckere Abo-Box für japanische Süßigkeiten testen: TokyoTreat. Weil der ganze Inhalt der Box so unglaublich umfangreich ist, werde ich meinen Bericht auf zwei Teile aufteilen. Ihr dürft euch also auf möglichst umfangreiche Berichte freuen. (^___~)


Was ist TokyoTreat? Bei TokyoTreat handelt es sich um eine sogenannte "Subscription (Abo) Box", in der ihr monatlich mit zahlreichen Süßigkeiten direkt aus Japan versorgt werdet. Ihr habt dabei die Möglichkeit ein Langzeit-Abo zu wählen oder nur einen Monat eure Süßigkeitenlust zu stillen. Außerdem gibt es drei verschiedene Größen: Small für $ 14,99, Regular für $ 24,99 und Premium für $ 34,99. Ihr erhaltet he nach Wahl zwischen 5 und 17 Items, wobei gerade bei der Premium Box noch ein DIY Kit, ein Getränk sowie ein extra Gimmick enthalten ist. Der Versand ist kostenfrei.

Meine Tokyo Treat Box: Januar 2016

Anfang Februar ging meine Box auf Reisen und war inklusive einem Aufenthalt beim deutschen Zoll schließlich nach genau zwei Wochen bei mir. Ein recht schneller Versand, der dank Nachverfolgungsnummer zudem auch noch komplett online nachzuverfolgen war. Obwohl TokyoTreat extra die Adresse auf die Seite der Box geklebt hatte, beglückte mich die Deutsche Post mit zahlreichen Stickern auf der neu designten Box. *seufz* Ich mochte auch das alte Fuji Design, doch die niedliche Skyline ist wirklich ein wahrer Hingucker auf und in der etwa 23x23x14,5cm großen Box. Voller Vorfreude hüpfte ich mit dem Paket umher und öffnete es aufgeregt. (^3^) Nun habe ich noch die Januar Box bekommen, die ich leider schon auf zahlreichen Plattformen gesehen hatte. Das fand ich zwar etwas schade, gespannt auf die ganzen Geschmäcker war ich jedoch trotzdem. Ein besonderes Auge hatte ich auf die Fuku Fuku Tai Chocolate, die Special Edition Caramel Corn, die DIY Kits sowie das Amazake geworfen.


Kleines Unboxing Stopmotion Video

Ich habe mich zum ersten Mal an einem kleinen Stopmotion Video versucht. Es ist nicht perfekt, daher seid bitte gnädig. (^___~) Ich nehme aber auch gerne Tipps an!


Die Januar Premium Box enthielt insgesamt 14 Items - inklusive zweier DIY Kits, einem Getränk sowie einer Pokémon Figur der "Moncolle 12 species Assortment". Letztere war enthalten, da jede Box ein besonderes Thema bekommt und im Januar das Thema Pokémon und Yo-Kai Watch ausgewählt wurde. Dementsprechend bestand die Hälfte des Inhalts aus Items von diesen beliebten Serien. Auch der Bezug zum japanischen Neujahr war bei einigen Items gegeben. Ein interessantes Konzept! Thema der Februar Box ist übrigens Valentinstag. (^___~)


Die Inhalte der Box

Tyrant Habanero - Who Came Back! [05/2016]


Die 56g schwere Packung mit der fiesen Habanero und den feurigen Aufschriften sagt im Grunde schon alles: Diese ca. 2x3cm großen Chipsringe der Marke Tohato sind scharf! Die knusprigen Ringe erscheinen auf den ersten Geschmack nicht so scharf, zeigen ihre wahre Habanero Power aber spätestens beim Schlucken. Ich esse ganz gerne mal scharf und fand sie ganz okay, zu viel davon würde ich jetzt aber auch nicht essen. Mein Freund hat dankend abgelehnt.

Fuku Fuku Tai Chocolate [08/2016]


Die ca. 11x8cm kleine und 16,5g schwere Meerbrasse (tai) der Marke meito hat eine relativ geschmacksneutrale, super knusprige Waffelhülle und eine locker-luftige Schokoladenfüllung, die nicht allzu süß, aber trotzdem sehr lecker ist. Mich erinnert sie von der Konsistenz her ein wenig an Milka Luflée. Die Schokolade zählt definitiv zu den Favoriten in unserer Box! Ebenfalls niedlich: Der Neujahrsbezug in Form der Meerbrasse - dieser Fisch wird zu Neujahr gerne gegessen.

Melt in Your Mouth - Winter Pocky [11/2016]


Über die spezielle Winter Pocky Edition von Glico habe ich mich sehr gefreut - ich kannte sie zwar bereits, aber sie zählen zu meinen absoluten Lieblingssüßigkeiten! Sehr praktisch ist, dass die Box zwei Packungen mit jeweils 8 Pocky (31g) enthält, sodass man sie gut mitnehmen und teilen kann. Die ca. 12cm langen Sticks sind mit zartschmelzender Schokolade ummantelt und leicht mit Kakao bepudert. Dazu der gewohnt knusprige Pocky Stick und der Genuss ist perfekt.

Neru Neru Nerune Soda Flavor [05/2017]


Dieses 25,5g schwere DIY Kit von Kracie ist laut TokyoTreat bereits seit 30 Jahren beliebt in Japan. Die Herstellung ist denkbar einfach und dank Bilder und dem Booklet gut zu verstehen. Es werden zwei Packungen Pulver mit Wasser angerührt und die Drops in die Mulde gefüllt. Nach kurzem Warten (über Nacht?) soll die Masse richtig aufgehen. Geschmacklich ist die blaue Masse allerdings nicht so empfehlenswert. Sie kribbelt auf der Zunge, ist sehr klebrig, chemisch und erinnert laut meinem Freund an "zerkauten, breiigen Kaugummi". Der Soda Geschmack ist durchaus vorhanden, die Drops sind dafür sehr hart. Leider so gar nicht unser Ding.

Chocolate Ball Peanut [08/2016]


Die zweite Süßigkeit der Box, die ich bereits kannte, sind die Schokoladenbälle der Marke Morinaga. Mit niedlichem Vogelmotiv und praktischer Öffnung habt ihr hier 24g Erdnüsse, die mit einer knusprigen Hülle und Schokolade ummantelt wurden. Sie erinnern an die deutsche Version, haben jedoch keine so harte (weiße) Hülle. Dennoch sind sie lecker knusprig, schokoladig und nussig.

Oekaki Kyanland Candy [09/2016]


Das zweite, größere DIY Kit der Marke Kracie scheint verschiedene Schablonen zu haben. Wir hatten das Vergnügen mit Auto, Hase, Pilz, Schildkröte und Schmetterling arbeiten zu dürfen. Auch hier ist die Anleitung relativ selbsterklärend, es gibt aber auch wieder eine im in der Box enthaltenen Booklet. Im Grunde werden die Bonbonsmasse in die Schablone gedrückt und die Farben mit Wasser angerührt und nach Geschmack vermischt. Anstelle des enthaltenen "Spatels" haben wir jedoch Zahnstocher benutzt. Das DIY Kit ist wirklich witzig, macht Spaß und ist vielseitig! Geschmacklich erinnert das Ergebnis an süße Kaubonbons, die ein wenig klebrig sind. Der Chemiegeschmack ist nur gering.

Amazake - High Quality Sweet Sake [11/2016]


Auf das Amazake waren wir sehr gespannt, geschmacklich ist es jedoch recht gewöhnungsbedürftig. Die 190g schwere pinke Dose der Marke Sangaria enthält eine milchige Flüssigkeit, die zudem noch kleine Bröckchen enthält: Amazake ist ein traditionelles Getränk aus fermentiertem Reis. Geschmacklich erinnert es mich an eine Mischung aus Miso und Sake, die ein wenig süßlich ist und leicht vergoren riecht. Die Stückchen sind tatsächlich ein wenig ekelig beim Schlucken. Amazake trinkt man meist warm - so hat er mir auch besser geschmeckt - und wird gerne zu z.B. Neujahr getrunken.


Das war der erste Teil meiner Review mit sieben Leckereien! Morgen geht es mit den Pokémon und Yokai Watch Süßigkeiten sowie einem persönlichen Fazit weiter. (^___~)v

Dienstag, 21. Januar 2014

[Review] Japanische Süßigkeiten II

Japanische Süßigkeiten hatte ich euch hier ja schon mal vorgestellt. Seitdem hat sich jedoch eine Unmenge weiterer Süßigkeiten angesammelt, von denen ich euch heute einen großen Teil vorstellen möchte. (^___~) Entschuldigt bitte die teilweise schlechte Bildqualität~


Good good eat: Ähnlich wie die Baby Star Ramen ist diese günstigere Variante aus Taiwan (< 1€) geformt wie kleine Ramennudeln und sehr knusprig. Erhältlich sind sie beispielsweise in Düsseldorf in verschiedenen Geschmacksrichtungen wie Original, Sojasauce, Barbecue etc.


Tohato Edamame Snack: Erhältlich beispielsweise in Düsseldorf in der kleinen Variante aus 4-5 Tütchen und einer größeren. Die kleinen grünlichen "Chips" sind knusprig, salzig und haben einen leichten Edamame-Geschmack. Sehr lecker!


Tohato Caramel Corn: Wollte ich schon lange probieren, dann von Manu geschenkt bekommen. <3 Gibt es ebenfalls in Düsseldorf in großen und kleinen Packungen. Diese knusprigen "Chips" sind absolut lecker - ähnlich wie die deutschen Flips, aber mit einer Schicht aus süßem Karamell überzogen.


Glico Kittyland: Geschenkt bekommen, aber auch schon in Düsseldorf gesehen. Diese zuckersüßen Kekschen, die einzeln verpackt sind, gehören definitiv zu meinen Lieblingen. Sie haben einen schönen Keksgeschmack sowie eine weiße Schoko-Beschichtung am Boden. Das besondere ist aber der immer wechselnde Aufdruck mit Schriftzug.


Kabaya Sakupanda: Diese niedlichen Pandakekse gibt es beispielweise für etwa 1 € in Düsseldorf zu kaufen. Erhältlich sind sie in mehreren Geschmacksrichtungen. Eine Seite enthält einen Keks, die andere Seite ein schokoladiges Panda-Gesicht. Leider sehen sie aber besser aus als sie schmecken.

   
Glico Bitte: Die Schoko-Matcha Kekse sind mit 4-5 € für acht Stück recht teuer in Düsseldorf zu erwerben. Der Schokoladenüberzug ist dünn aufgetragen und wenn man den Keks durchbricht, hat man schon einen intensiven Matcha-Geschmack. In der Mitte befindet sich außerdem noch eine Matcha-Creme. Geschmacklich sind die Kekse sehr knusprig und leicht und haben einen intensiven Matcha-Geschmack, der aber recht angenehm im Mund ist.


Bourbon fettuccine: Aus Japan geschenkt bekommener Gummisnack, der eine etwas festere Konsistenz als Gummibärchen aufweist. Sie haben den typischen, leicht künstlichen, Traubengeschmack und sind noch mit Zucker überzogen.


meiji Pokepachi: Ebenfalls schon einmal in Düsseldorf gesehen und definitiv ein "must have" für Pokemon-Fans. Der Lolli hat ein Pokemon-Motiv aufgedruckt (bei mir war es ein Mauzi) und schmeckt nach Traube. Dippen kann man ihn in eine Mischung aus Brause- und Prickelpulver.


meiji Niginigi Osushi-san: Ein wirklich witziger Snack zum selber zusammenbauen und somit Weingummi-Sushi erstellen! Geschmacklich (Orange, Kirsche, Pfirsich) und von der Konsistenz her wie Gummibärchen.


Kabaya Kakigouri Gumi: Weingummi, die dem beliebten Kakigouri Eis (Crush-Eis mit Sirup) aus Japan nachempfunden sind. Entdeckt in Düsseldorf. Enthalten sind drei verschiedene Farben und Geschmacksrichtungen (Zitrone, Erdbeer, Soda). Der untere "Boden" der Drops ist etwas härter (was wohl eine Schale darstellen soll), das "Topping" weicher. Geschmacklich sind sie süß und man kann jede Sorte herausschmecken (außer vlt. Erdbeer), obwohl der Geschmack nicht zu intensiv ist.


meiji Chelsea: Bonbons mit Butter Scotch und Yoghurt Scotch Geschmack. Die Bonbons sind hart und zum lutschen gedacht, der Geschmack ist angenehm. Butter Scotch schmeckt ähnlich wie Karamell, Yoghurt Scotch etwas säuerlich. In Japan etwa 100 Yen pro Packung.


Fujiya Look: Erhältlich beispielsweise bei napaJapan in verschiedenen Geschmacksrichtungen für 2-3 Euro. Diese Variante hat die Geschmacksrichtungen Matcha Parfait und Matcha Azuki. Die Schokolade ist sehr zart und enthält viel Füllung. Diese ist cremig / geleeartig und sehr geschmacksintensiv. Der Matcha Geschmack ist sehr deutlich zu schmecken.


meiji Meltykiss: Die Winterschokolade von meiji gibt es beispielsweise bei napaJapan zu kaufen und ist in verschiedenen Geschmacksrichtungen erhältlich. Beispielsweise in Milchschokolade, Matcha, Erdbeere, Milch, Rum und mehr. Die Schokolade ist wunderbar cremig und reichhaltig. Ein Stückchen und jede Schokolust ist befriedigt.


Lotte Ghana: Die weiße Schokolade ist ebenso wie die Sorte von meiji absolut zart und cremig schmelzend. Einfach wunderbar. <3 Erhältlich zum Beispiel bei napaJapan für um die 2 €.


meiji Lucky Stick: Eine günstige Pocky-Variante, die es auch für etwa 1 € in Düsseldorf zu kaufen gibt. Einfach knusprig und mit einem leckeren Erdbeer-Geschmack. Erhältlich beispielsweise auch in den Geschmacksrichtungen Schoko und Cappuccino.


meiji Yanyan: Eine niedliche Variante von Keksen und Creme, die mit niedlichen Tierchen und kleinen Sprüchen bedruckt sind. Die Kekse sind knusprig, die Creme ist cremig und als Geschenk einfach wunderbar. Erhältlich auch in den Geschmacksrichtungen Schoko und Milchcreme.


Glico Almond Crush: Zum Beispiel für um die 2 € bei Tofu Cute erhältlich. Der Geschmack ist aufgrund des Milchtees zunächst etwas ungewöhntlich, schmeckt aber durchaus lecker. Die kleinen Mandelsplitter geben einen zusätzlichen Crunch.


Glico Pocky Panda: Ebenfalls beispielsweise für um die 2 € bei Tofu Cute erhältlich und definitiv eine meiner Lieblingssorten. Die Pockys sind dunkel und schokoladig und mit einer leckeren Creme mit kleinen Keksstückchen überzogen - yummy.

 
Glico tropical Pocky: Von dieser Sorte habe ich eine Probe von melonpan bekommen. Geschmacklich sollen sie Mango und Ananas enthalten, wobei der Ananas-Geschmack aber eindeutig überwiegt. In der Creme enthalten sind außerdem kleine Fruchtstückchen. Eine leckere, fruchtige Abwechslung, die schon lecker intensiv riecht.


Glico Winter Pocky: Mmmmh eine wunderbare Sorte, die es nur im Winter gibt. Die Sticks sind mit einer extra dicken cremigen Schicht überzogen und wurden noch einmal mit Kakao überpudert. So ergibt sich ein zartschmelzener Geschmack im Mund, der einfach nur wunderbar schokoladig ist.


Kabaya Ume Pretz: Pretz mit Umeboshi-Geschmack - eine ungewöhnliche Kombination, die auch genauso ungewöhnlich schmeckt. Entdeckt habe ich sie z.B. schon einmal in Düsseldorf. Die knusprig-dünnen Pretz-Sticks wurden mit einem leicht pinken Pulver aus u.a. Perilla überzogen und haben einen ziemlich sauren und salzigen Geschmack - eben wie bei der Umeboshi.