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Mittwoch, 24. Februar 2016

[Unboxing] TokyoTreat - Japanese Candy II

Im zweiten Teil meiner Review zur TokyoTreat Japanese Candy Box geht es um das Thema der Januar Box: Pokémon und Yo-Kai Watch. Letztere Serie kenne ich zugegebenermaßen nur vom Hören, Pokémon gilt aber noch immer als absoluter Kult bei mir (ein Stück Kindheit). Heute gebe ich außerdem mein persönliches Fazit zur Box als Ganzes.


Pokémon und Yo-Kai Watch Items

Pokémon Ramune 5 Pack [10/2016]


Die Pokémon Ramunebonbons der Marke Lotte kommen gleich in fünf verschiedenen Geschmacksrichtungen daher: Ananas, Melone, Cola, Soda und Traube. Es handelt sich hierbei um eine Art Traubenzuckerdrops, die hart sind und gelutscht werden müssen. Sonderlich süß sind sie nicht, dafür haben sie ein angenehmes Fruchtaroma. Die Drops sind etwa 1cm groß und rund, eine Packung wiegt 12g. Es soll zudem eine kleine Überraschung versteckt sein.

Yokai-Watch Fortune Seal Namaste Curry [07/2016]


Die ca. 2x1,5cm kleinen und 14g schweren Chipsröhren von Bandai sind knusprig und schmecken fast ausschließlich nach Curry. Die Currynote ist allerdings sehr angenehm und nur ein bisschen scharf. Der Yokai Snack hat außerdem einen coolen Nebeneffekt: Den Bezug zum japanischen Neujahr. Wie ihr vielleicht wisst, zieht man in Japan gerne sogenannte "Omikuji" - eine Art Papierorakel, das dir dein Schicksal verraten soll. Die Yokai Snacks beinhalten ein solches Orakel in Form eines 4x4cm großen Stickers mit Yokai-Watch Motiv. Meines prophezeit mir immerhin "Glück". (^___~)

Pokémon Sticker-Matching Chewing Gum


Diese kleine Spielerei beinhaltet lediglich ein kleines 3x3cm großes Stück Kaugummi mit Colageschmack, das im Mund sehr weich wird und sich gut (wenn auch nicht sonderlich lange) kauen lässt. Das Hauptaugenmerk liegt aber auf dem kleinen Booklet mit verschiedenen Motiven. Dieses beinhaltet einen 10x6cm großen Sticker sowie ein Spiel, bei dem ihr aus verschiedenen kleinen Stickern ein Bild zusammenpuzzlen müsst. Eine witzige Idee, die nur in Japan verkauft wird.

Yokai-Watch Character Soft-Serve Ice Cream [05/2016]


Yaiii ich liebe Caramel Corn und habe mich dementsprechend auch sehr über diese niedliche Limited Edition mit Vanille-Eis Geschmack gefreut. Wie gewohnt sind die etwa 3cm groen "Würmchen" außen sehr knusprig/karamellisiert und innen fluffig wie Erdnussflips. Geschmacklich sind die 51g Eiscreme-Corn süß und wirklich sehr vanillig. Die Bezeichnung "Soft-Serve Ice Cream" trifft absolut zu - sowohl geschmacklich als auch vom Geruch her. Eine wunderbare Sorte mit süßem Design, die ich sofort wieder kaufen würde!

Pokémon Wafers [07/2016]


Pokémon Wafers (ebenfalls von Lotte) enthält eine 7,5x7,5cm große Waffel mit Schokoladenfüllung inklusive kleiner Karamellstückchen. Die Waffel ist sehr knusprig, die Schokolade cremig und nicht zu süß. Die kleinen Karamellstückchen geben zudem einen extra Crunch. Mit enthalten ist außerdem ein 5x5cm großer Sticker mit einem zufälligem Pokémonmotiv.

Pokémon Chewing Candy [11/2016]


Die kleine Packung (von Lotte) mit fünf Kaubonbons hat ebenfalls unterschiedliche Motive, jedoch immer Ananasgeschmack. Jedes Bonbon ist mit einem Pokémonpapier umwickelt, wovon eines von fünf einen Sticker beinhaltet. Die Kaubonbons sind leider recht hart und werden erst beim Kauen weicher. Dafür haben sie ein gutes Fruchtaroma.

Pokémon Figur


Als eine von 12 Pokémon Figuren war bei mir das Kampfpokémon Karadonis (Dageki) enthalten. Nicht wirklich mein Lieblingspokémon - ich bevorzuge niedliche - aber es ist trotzdem eine coole Idee eine solche Figur beizulegen. Karadonis ist ca. 4,5cm hoch und steht auf einem Podest, das beweglich und abnehmbar ist. Richtig fest steht er allerdings nicht. Ebenso witzig ist übrigens der mit den Figuren veranstaltete veranstaltete Foto Contest (Januar 2016), bei dem wirklich kreative Beiträge entstanden sind.

Mein Fazit

Um es gleich vorweg zu sagen: Ich LIEBE meine TokyoTreat Box! (^3^) Und ich freue mich wirklich noch immer wahnsinnig, dass ich die Möglichkeit bekommen habe diese zu testen - vielen Dank. (^___^)


Wie bereits erwähnt, hat man die Möglichkeit aus drei verschiedenen Boxenarten zu wählen, was ich schon einmal sehr gut finde, da so für jeden Geldbeutel etwas dabei ist. Die Preise erscheinen natürlich erstmal recht happig, bedenkt man jedoch Importpreise, Limited Editions und mit einberechnete Versandkosten, ist es eigentlich ein noch anständiger Preis. Auch die Dauer der Lieferzeit finde ich gut - zumal sie auch online nachverfolgbar ist. Mein Paket war innerhalb von zwei Wochen da, wobei es auch fünf Tage beim Zoll gelegen hat. Alleine das liebevolle Design der Box und des Booklets sind schon ein kleines Highlight, zumal sich in jeder Ecke eine neue Figur versteckt. Der wahre Star ist aber natürlich der Inhalt. Die Süßigkeiten und Getränke werden stets sorgfältig in Hinblick auf Jahreszeiten, Feste und andere Themen ausgewählt. Cool sind da vor allem die Limited Editions und besondere Geschmacksrichtungen. Ebenso klasse finde ich, dass es immer ein spezielles Thema für jede Box gibt. Wenn weitere Animeboxen geplant wären, würde ich mir jedoch vorher eine Auswahl wünschen, da man ja vielleicht nicht jede Serie mag.


Insgesamt stammen alle Süßigkeiten aus Japan und sind somit authentisch. Sie wurden sicher verpackt, sodass auch keine Chipstüte aufgerissen ist. Bei mir hatten lediglich die Dose und die Yokai Watch Currychips eine kleine Druckstelle. Ich habe jetzt zwar alles relativ zeitnah probiert, im Grunde sind die Süßigkeiten aber mehrere Monate haltbar (mindestens bis Mai), sodass man sie sich auch aufheben kann. Mir hat eigentlich das meiste ziemlich gut geschmeckt und ich war von nichts enttäuscht. Besonders lecker fand ich aber die Caramel Corn, Tai Chocolate, Melty Kiss Pocky sowie die Curry Chips. Spannend fand ich auch das große DIY Kit und Amazake. Beschreibungen zu den Süßigkeiten, Anleitungen und vieles mehr findet ihr im beigelegten Booklet. Praktisch wäre hier vielleicht noch eine Zutatenliste zu den einzelnen Items.


Alles in allem überzeugt mich die Box aber vollkommen - besonders in Hinblick auf Limited Edition, Bezug zu Festen, traditionellen Süßigkeiten und dem Design. Man merkt in jeder Ecke, mit jedem Item, dass es mit sehr viel Herzlichkeit ausgesucht wurde und man sich Gedanken gemacht hat. Nachdenklich stimmt nur der Preis, auch wenn er angemessen ist. Ich kann die Box jedem Süßigkeiten- und Japanfan empfehlen und schicke gerne jeden auf die TokyoTreat Seite zum bestellen. (^___~)

Dienstag, 23. Februar 2016

[Unboxing] TokyoTreat - Japanese Candy I

Dank einem lieben Kontakt, durfte ich eine leckere Abo-Box für japanische Süßigkeiten testen: TokyoTreat. Weil der ganze Inhalt der Box so unglaublich umfangreich ist, werde ich meinen Bericht auf zwei Teile aufteilen. Ihr dürft euch also auf möglichst umfangreiche Berichte freuen. (^___~)


Was ist TokyoTreat? Bei TokyoTreat handelt es sich um eine sogenannte "Subscription (Abo) Box", in der ihr monatlich mit zahlreichen Süßigkeiten direkt aus Japan versorgt werdet. Ihr habt dabei die Möglichkeit ein Langzeit-Abo zu wählen oder nur einen Monat eure Süßigkeitenlust zu stillen. Außerdem gibt es drei verschiedene Größen: Small für $ 14,99, Regular für $ 24,99 und Premium für $ 34,99. Ihr erhaltet he nach Wahl zwischen 5 und 17 Items, wobei gerade bei der Premium Box noch ein DIY Kit, ein Getränk sowie ein extra Gimmick enthalten ist. Der Versand ist kostenfrei.

Meine Tokyo Treat Box: Januar 2016

Anfang Februar ging meine Box auf Reisen und war inklusive einem Aufenthalt beim deutschen Zoll schließlich nach genau zwei Wochen bei mir. Ein recht schneller Versand, der dank Nachverfolgungsnummer zudem auch noch komplett online nachzuverfolgen war. Obwohl TokyoTreat extra die Adresse auf die Seite der Box geklebt hatte, beglückte mich die Deutsche Post mit zahlreichen Stickern auf der neu designten Box. *seufz* Ich mochte auch das alte Fuji Design, doch die niedliche Skyline ist wirklich ein wahrer Hingucker auf und in der etwa 23x23x14,5cm großen Box. Voller Vorfreude hüpfte ich mit dem Paket umher und öffnete es aufgeregt. (^3^) Nun habe ich noch die Januar Box bekommen, die ich leider schon auf zahlreichen Plattformen gesehen hatte. Das fand ich zwar etwas schade, gespannt auf die ganzen Geschmäcker war ich jedoch trotzdem. Ein besonderes Auge hatte ich auf die Fuku Fuku Tai Chocolate, die Special Edition Caramel Corn, die DIY Kits sowie das Amazake geworfen.


Kleines Unboxing Stopmotion Video

Ich habe mich zum ersten Mal an einem kleinen Stopmotion Video versucht. Es ist nicht perfekt, daher seid bitte gnädig. (^___~) Ich nehme aber auch gerne Tipps an!


Die Januar Premium Box enthielt insgesamt 14 Items - inklusive zweier DIY Kits, einem Getränk sowie einer Pokémon Figur der "Moncolle 12 species Assortment". Letztere war enthalten, da jede Box ein besonderes Thema bekommt und im Januar das Thema Pokémon und Yo-Kai Watch ausgewählt wurde. Dementsprechend bestand die Hälfte des Inhalts aus Items von diesen beliebten Serien. Auch der Bezug zum japanischen Neujahr war bei einigen Items gegeben. Ein interessantes Konzept! Thema der Februar Box ist übrigens Valentinstag. (^___~)


Die Inhalte der Box

Tyrant Habanero - Who Came Back! [05/2016]


Die 56g schwere Packung mit der fiesen Habanero und den feurigen Aufschriften sagt im Grunde schon alles: Diese ca. 2x3cm großen Chipsringe der Marke Tohato sind scharf! Die knusprigen Ringe erscheinen auf den ersten Geschmack nicht so scharf, zeigen ihre wahre Habanero Power aber spätestens beim Schlucken. Ich esse ganz gerne mal scharf und fand sie ganz okay, zu viel davon würde ich jetzt aber auch nicht essen. Mein Freund hat dankend abgelehnt.

Fuku Fuku Tai Chocolate [08/2016]


Die ca. 11x8cm kleine und 16,5g schwere Meerbrasse (tai) der Marke meito hat eine relativ geschmacksneutrale, super knusprige Waffelhülle und eine locker-luftige Schokoladenfüllung, die nicht allzu süß, aber trotzdem sehr lecker ist. Mich erinnert sie von der Konsistenz her ein wenig an Milka Luflée. Die Schokolade zählt definitiv zu den Favoriten in unserer Box! Ebenfalls niedlich: Der Neujahrsbezug in Form der Meerbrasse - dieser Fisch wird zu Neujahr gerne gegessen.

Melt in Your Mouth - Winter Pocky [11/2016]


Über die spezielle Winter Pocky Edition von Glico habe ich mich sehr gefreut - ich kannte sie zwar bereits, aber sie zählen zu meinen absoluten Lieblingssüßigkeiten! Sehr praktisch ist, dass die Box zwei Packungen mit jeweils 8 Pocky (31g) enthält, sodass man sie gut mitnehmen und teilen kann. Die ca. 12cm langen Sticks sind mit zartschmelzender Schokolade ummantelt und leicht mit Kakao bepudert. Dazu der gewohnt knusprige Pocky Stick und der Genuss ist perfekt.

Neru Neru Nerune Soda Flavor [05/2017]


Dieses 25,5g schwere DIY Kit von Kracie ist laut TokyoTreat bereits seit 30 Jahren beliebt in Japan. Die Herstellung ist denkbar einfach und dank Bilder und dem Booklet gut zu verstehen. Es werden zwei Packungen Pulver mit Wasser angerührt und die Drops in die Mulde gefüllt. Nach kurzem Warten (über Nacht?) soll die Masse richtig aufgehen. Geschmacklich ist die blaue Masse allerdings nicht so empfehlenswert. Sie kribbelt auf der Zunge, ist sehr klebrig, chemisch und erinnert laut meinem Freund an "zerkauten, breiigen Kaugummi". Der Soda Geschmack ist durchaus vorhanden, die Drops sind dafür sehr hart. Leider so gar nicht unser Ding.

Chocolate Ball Peanut [08/2016]


Die zweite Süßigkeit der Box, die ich bereits kannte, sind die Schokoladenbälle der Marke Morinaga. Mit niedlichem Vogelmotiv und praktischer Öffnung habt ihr hier 24g Erdnüsse, die mit einer knusprigen Hülle und Schokolade ummantelt wurden. Sie erinnern an die deutsche Version, haben jedoch keine so harte (weiße) Hülle. Dennoch sind sie lecker knusprig, schokoladig und nussig.

Oekaki Kyanland Candy [09/2016]


Das zweite, größere DIY Kit der Marke Kracie scheint verschiedene Schablonen zu haben. Wir hatten das Vergnügen mit Auto, Hase, Pilz, Schildkröte und Schmetterling arbeiten zu dürfen. Auch hier ist die Anleitung relativ selbsterklärend, es gibt aber auch wieder eine im in der Box enthaltenen Booklet. Im Grunde werden die Bonbonsmasse in die Schablone gedrückt und die Farben mit Wasser angerührt und nach Geschmack vermischt. Anstelle des enthaltenen "Spatels" haben wir jedoch Zahnstocher benutzt. Das DIY Kit ist wirklich witzig, macht Spaß und ist vielseitig! Geschmacklich erinnert das Ergebnis an süße Kaubonbons, die ein wenig klebrig sind. Der Chemiegeschmack ist nur gering.

Amazake - High Quality Sweet Sake [11/2016]


Auf das Amazake waren wir sehr gespannt, geschmacklich ist es jedoch recht gewöhnungsbedürftig. Die 190g schwere pinke Dose der Marke Sangaria enthält eine milchige Flüssigkeit, die zudem noch kleine Bröckchen enthält: Amazake ist ein traditionelles Getränk aus fermentiertem Reis. Geschmacklich erinnert es mich an eine Mischung aus Miso und Sake, die ein wenig süßlich ist und leicht vergoren riecht. Die Stückchen sind tatsächlich ein wenig ekelig beim Schlucken. Amazake trinkt man meist warm - so hat er mir auch besser geschmeckt - und wird gerne zu z.B. Neujahr getrunken.


Das war der erste Teil meiner Review mit sieben Leckereien! Morgen geht es mit den Pokémon und Yokai Watch Süßigkeiten sowie einem persönlichen Fazit weiter. (^___~)v

Montag, 9. Februar 2015

[DIY] Katzen Filzbox

Zu Weihnachten habe ich zum ersten Mal eine Box mit Filz beklebt bzw. ein Motiv aufgenäht. (^3^) Bisher habe ich lediglich verschiedene Cakeboxen aus Filz gefertigt (siehe hier und hier), also war das mal etwas Neues. Es hat wieder viel Spaß gemacht zu Nähen und am Ende die fertige Box zu bewundern. Diese habe ich beim Weihnachtswichteln verschenkt, ich mache aber bestimmt mal wieder welche. (^___^)v


Die Herstellung war im Grunde ganz einfach. Benötigt wird lediglich eine Box sowie verschiedene Farben Filz und Nadel, Faden und Klebstoff. Das Motiv habe ich im Internet gefunden und meinen Vorstellungen angepasst. Es empfiehlt sich die einzelnen Teile vorher aus Papier zu schneiden, sodass man eine Vorlage hat. (^___~) Bis auf die "Wände" und die Borte habe ich alle Teile angenäht - was haltbarer ist. Wichtig ist es auf jeden Fall keinen Flüssigkleber zu verwenden, da dieser hässliche Flecken hinterlässt.


Wie gefällt euch die Box, habt ihr auch schon mal eine gemacht oder habt dies vor? (^___^)

Freitag, 10. Januar 2014

[Making of] Explodierende Box

In diesem Tutorial, das im Adobento Kalender erschien, zeige ich euch eine clevere Box in der ihr allerlei kleine Geschenke oder Süßigkeiten verstauen könnt und die ein überraschendes Feature bereithält: Sie "explodiert", das heißt wenn man den Deckel abnimmt, fallen die Seiten auseinander und tadaaa der Inhalt kommt zum Vorschein.



Ihr braucht:
  • verschiedenes (gemustertes) Papier
  • Farben, Sticker etc. zum dekorieren
  • ein schickes Band 
  • Kleber
So einfach geht's:

Erstellt aus Papier bzw. dünner Pappe eurer Wahl und dem Template zunächst das Grundgerüst und einen Deckel (hier im Template ist dieser eckig, ihr könnt ihn aber auch abrunden). Wichtig ist, dass ihr beim Deckel vier Einschnitte macht und dann an jeder Ecke zwei Laschen umknickt, die ihr dann festkleben müsst.


So in etwa kann das Ganze dann aussehen:


Nach dem Schneiden und Kleben ist dann auch schon das Gröbste geschafft! Jetzt muss nur noch dekoriert werden, was ihr natürlich ganz nach Lust und Laune tun könnt~


Was würdet ihr in eure Box füllen bzw. was würdet ihr euch als Inhalt wünschen?

Samstag, 20. Juli 2013

[Making of] Süße Tierschachteln

Vor kurzem habe ich für Coris Geburtstag angefangen süße Tierschachteln als Verpackung zu basteln. (^___^) Da Cori Panda mag, wurde es ein Panda - ich habe aber für das große Erdbeerkirsch Gewinnspiel auch noch eine Katze gemacht. <3 Denkbar sind natürlich noch viele andere Tiere und Farben.


Für das Erstellen der Schachtel empfiehlt es sich dickeres Papier oder auch Tonkarton in einer Farbe zu verwenden. Ich habe Tonkarton verwendet, den ich über eine Tischkante geknickt habe. Damit der Knick schön sitzt, habe ich ihn mit der Rückkante einer Schwere geglättet. Ansonsten benötigt ihr nur noch ein paar Filzstifte oder Edding zum malen der Ohren, des Gesichts und weiterer optionaler Elemente. Als Vorlage habe ich ein Template aus Papier verwendet, das ihr euch einfach auf eine DIN A4 Seite ausdrucken und ausschneiden könnt. Die Maße am Ende betrugen bei mir etwa 5,5 x 5,5 x 5,5 cm.

Verwenden könnt ihr die Box zum Beispiel für Schmuck, Anhänger, Bonbons und vielem mehr. Es ist immer ein niedlicher Hingucker, der später auch immer wieder verwendet oder als Deko hingestellt werden kann.


Montag, 22. April 2013

[Making of] Menü in der Box

Die "Menü in der Box" Schachtel habe ich für den Geburtstag meiner Mutter dieses Jahr erstellt. Bestimmt kennt ihr es auch von eurer Mutter oder von euch selbst: Was soll ich heute nur kochen? Die Schachtel verrät es dir! Du musst sie nur mit einigen Gerichten füllen und ziehst dann einfach jeden Tag einen kleinen Zettel. <3


Theoretisch könnt ihr die Box natürlich so gestalten wie ihr möchtet! Als kleine Anregung zeige ich euch hier jedoch wie ich meine Box gestaltet habe.

Ihr benötigt:
  • eine Schachtel
  • Filz (grün)
  • Spitze (grün)
  • Farben (pink)
  • Dekoelemente
Ich habe damit begonnen meine Box innen mit Filz auszukleiden und habe dann noch kleine, unförmige Punkte auf den Filz gemalt.



Weiter habe ich das äußere der Box mit pinker Acrylfarbe angemalt und grüne Spitze rundherum angebracht. (Das war auch der Moment an dem mir aufgefallen ist, dass rot nicht der geeigneste Untergrund war. *lach*)


Zum Schluss habe ich auf dem Deckel noch einige Dekoelemente angebracht.


Letztlich hatte meine Box also ein sehr frühlingshaftes Aussehen. (^___^)


Samstag, 25. August 2012

[Making of] Cakebox

Diese Cakebox habe ich ebenfalls für das diesjährige Sommerwichteln erstellt. Ich bin ein großer Fan solcher Boxen, erst recht, wenn sie selbstgemacht bzw. dekoriert wurden! Außerdem sind sie ja auch wirklich nicht so schwer, also macht euch ran. *hehe*


Was ihr benötigt:
- eine Box (z.B. in 1Euro Läden)
- Filz in gewünschten Farben
- Dekobänder nach Wunsch
- etwas Füllwatte
- Kleber, Nadel, Faden


Zunächst schneiden wir den braunen Filz zurecht. Die lange Seite sollte der Länge eurer Box entsprechen. Benutzt einigen Kleber um den Filz innen zu befestigen (nur einen schmalen Streifen). Die Seitenteile werden ebenfalls zurecht geschnitten und dann mit Nadel und Faden an den zuvor angeklebten Filzteil genäht.


Mit dem Deckel verfahren wir im Grunde genauso! Übrigens könnt ihr natürlich auch das Innere der Box gestalten! (^__~) Das sollte dann am besten vor dem annähen/ kleben des Filzes geschehen.

Nun geht es auch schon an die Deko! Ich habe mich für ein Kuchendesign entschieden, also machte ich mich zunächst an einige Sahnetupfen. Diese hatte ich schon für die runde Erdbeertörtchenbox gemacht. Mit einer vorherigen Vorlage sind sie ganz einfach zu machen, die Anzahl dauert dann aber schon eine Weile. Ein Template findet ihr hier, ihr solltet die Größe aber mindestens um 1 1/2 Mal vergrößern.


Dann werden noch einige Erdbeeren gemacht. <3 Ein Tutorial habe ich bereits hier online gestellt. Tupfen und Erdbeeren auf der Box arrangieren und vorsichtig ankleben.


Zum Schluss lediglich noch die Dekobänder an den Seiten der Box anbringen. Bei der Verwendung von Kleber ist jedoch etwas Vorsicht geboten, denn Flüssigkleber weicht bei Satinband sehr schnell durch und verursacht hässliche Flecken, die auch nicht mehr weggehen. Benutzt also speziellen Textilkleber oder auch einen dick aufgetragenen Prittstift.

Schon ist eure Erdbeerkuchen Cakebox fertig! (^____^)

Mittwoch, 4. Januar 2012

[Making of] Erdbeertörtchenbox

Dieses Tutorial habe ich für den Adventskalender 2011 gestaltet. :) Dort war es in Tag 7 zu finden.

Hier zeige ich euch wie ihr ganz schnell und einfach eine süße Weihnachtsbox zum verschenken oder selber behalten machen könnt. Dafür benötigt ihr nur wenige Sachen. Inspiriert wurde ich von der japanischen Weihnachtstorte, die mit Erdbeeren gemacht wird [Ein Rezept findet ihr bsp. hier bei Cooking with dog.].



Was ihr dafür benötigt
- Filz in verschiedenen Farben [Ich habe weiß, braun, schwarz, rosa/pink, grün und rot gebraucht]
- etwas dünne und etwas dicke Pappe
- Nadel und Faden
- Klebstoff



Wir fangen an mit der eigentlichen Box und schneiden dafür zunächst einmal Teile für Deckel zurecht. Für den oberen Deckel benötigen wir zunächst zwei Kreise aus Filz (einen in weiß, einen in braun) mit einem Durchmesser von etwa 12cm. Außerdem brauchen wir einen Kreis dünne Pappe mit einem Durchmesser von etwa 8,5cm und zwei Kreise von der dicken Pappe mit einem Durchmesser von 7,5cm.



Zunächst kleben wir den weißen Filz an die dünne Pappe. Legt die Pappe mittig auf den weißen Filz, schneidet den Filz leicht an und klappt ihn dann auf den mit Kleber bestrichenen Deckel. Klebt dann die beiden Teile der dicken Pappe aneinander und macht dasselbe dann mit diesen und der braunen Pappe. Zuletzt kleben wir den nun fertigen braunen (doppelten) Pappeteil auf den weißen Pappeteil und fertig ist unser Deckel!





Für den Boden schneiden wir zwei Kreise aus Filz mit einem Durchmesser von 8,5cm und einen Kreis aus Pappe mit 7,5cm aus.
Legt die Pappe zwischen die beiden Filzkreise und näht die Ränder zusammen (dabei dürft ihr nicht durch die Pappe nähen).
Fertig ist der Boden!



Gehen wir weiter zu der Boxwand. Dafür schneiden wir zwei Rechtecke aus Filz in der Länge von etwa 18,5cm und ein Rechteck aus Pappe in der Länge von etwa 16cm aus. Die Höhe könnt ihr beliebig wählen (ich habe 8cm genommen), die Höhe der Pappe sollte aber etwa 1,5-2cm weniger sein. Legt wieder die Pappe zwischen den Filz und näht die obere und untere Seite zusammen. Jetzt müssen wir die Wand an den Boden nähen! Arbeitet euch dafür langsam am Rand entlang, ihr werdet merken, dass es dann automatisch rund wird. Zum Schluss müsst ihr nur noch die beiden Enden der Wand zusammennähen und eure Box ist schonmal fertig!







Natürlich geht es jetzt aber noch an die Deko. ;) Grundsätzlich könnt ihr dafür nehmen, was ihr möchtet, aber ich habe mich eben für eine japanische Weihnachtstorte mit süßem Gesicht entschieden. :) Also los gehts!

Zunächst bekommt unsere Torte einen Sahnegus. Dafür schneiden wir zwei weiße Streifen aus, wovon einer zu einer abgerundeten Borte wird. Den einfachen weißen Streifen (Länge 18,5cm, Höhe etwa 1,8cm) kleben wir unten an (damit können wir auch unsere Nähte verstecken). Die weiße Borte (Länge 18,5cm, Höhe etwa 2,5cm) kleben wir oben an.



Nun geht es an das Gesicht! Dafür schneiden wir zwei runde schwarze und zwei kleinere weiße Kreise als Augen aus. Dazu kommen zwei rosane/ pinke Ovale als Blush sowie ein weißer Mund. Alles an die Box geklebt und fertig ist unser Gesicht! :)



Yaii das sieht doch schon ganz gut aus! Was fehlt denn noch? Das Topping! :D Sahnetupfen und eine leckere Erdbeere müssen her.

Für fünf Sahnetupfen brauchen wir erstmal eine Vorlage anhand derer wir weißen Filz ausschneiden (Vorlage hier).
Dann nähen wir die oberen Enden zusammen, indem wir den Faden straff ziehen entstehen die kleinen Tupfen. Die fertigen Sahnetupfen kleben wir an den Rand des Deckels.





Für die Erdbeere gab es schonmal ein Tutorial auf Kirschkuchen,
deswegen sei die hier nur nochmal kurz erklärt. Wir brauchen einen Halbkreis aus roten Filz (Breite 7cm, Hähe 3,5cm), den wir mit weißen "Strichen" besticken. Dann nähen wir die Enden zusammen (auf der Rückseite), drehen die Erdbeere auf die richtige Seite und befüllen sie mit Watte (Füllwatte oder Watte aus Make Up Pads, es gehen auch Filzreste). Dann führt ihr euren Faden am Rand der Erdbeere entlang und zieht den Faden straff um die Erdbeere zu schließen. Schneidet nun noch aus grünem
Filz ein Blatt aus und näht oder klebt es an den Boden der Erdbeere, die ihr wiederum in die Mitte der Sahnetupfen klebt!




Fertig ist eure kleine Erdbeertorten-Box! :D Sie eignet sich sehr gut als Geschenk und lässt sich beispielsweise gut mit Bonbons oder auch kleinen Keksen (dann aber besser etwas Folie vorher in die Box legen) befüllen. Viel Spaß damit!



[Entschuldigt bitte die teilweise schlechte Bildqualität >___<]

Diese Box ging übrigens im Zuge eines Ersatzpaketes beim Nekobento Weihnachtswichteln 2011 an die liebe Cori-chan. :)