Posts mit dem Label Kürbis werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Kürbis werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Mittwoch, 31. Oktober 2018

[Bento] Bento#113 Halloween Mosaic

Achung dieser Post enthält Werbung in Form von Links. (^___~)

Passend zu Halloween präsentiere ich euch mal wieder ein neues Halloween Bento! (^___^) Letztes Jahr habe ich keins geschafft, aber die Jahre davor immer. Daher habe ich mich dieses Jahr rangehalten und auch mal wieder eine andere Box benutzt: Die Naseba Naru. Euch allen ein schaurig-schönes Halloween! 


Enthalten waren allerlei Mosaic Sushi (mit Wurst, Salami, Gurke, Karotte, Käse und Nori). In der oberen Box gab es außerdem noch etwas Caramel Corn Pumpkin Purin, Tsukemono, Snack Gurke, Tomten und Birne.

Freitag, 20. Januar 2017

[Rezepte] Rezepte aus dem Wanderbuch 2/2

Heute gibt es den zweiten Teil der Rezepte aus dem Wanderbuch 2016! Hierbei fand ich den Kürbis tatsächlich ganz gut, was vielleicht auch an der Sorte liegt. (^____~)

Kürbis in Sake-Bouillon pouchiert

  • 750g Kabocha
  • 1/2l Wasser
  • 1 EL Mirin
  • 1 EL Sake
  • 1 EL Sojasauce
  • 1 Inari Tasche
  • Koriander (Garnitur)
Den Kürbis optional schälen (beim Kabocha kann die Schale mitgegessen werden) und in mundgerechte Stücke schneiden. Zusammen mit den Flüssigkeiten in einen großen Topf geben.

Nun zum Kochen bringen. Anschließend auf mittlerer Hitze ca. 10-15 Minuten weich garen.

Mit der Bouillon in einer Schale anrichten. Mit klein geschnittenen Tofu Streifen (Inari) und Koriander dekorieren.

Udonnudelsuppe mit frittiertem Tofu (Kitsune Udon)

  • 400g Udon (frisch, vakuumiert)
  • 1l Dashi 
  • 4 Inari Taschen
  • 3 Frühlingszwiebeln
  • 16 Bambussprossen, in Essig mariniert (weggelassen, da unklar)
  • 1 EL Wakame
  • optional: Ao Nori und Shichimi Togarashi
Wakame Algen in Wasser einweichen. Anschließend gut ausdrücken.

Inari Taschen schräg halbieren, sodass zwei Dreiecke entstehen. Frühlingszwiebeln in feine Ringe schneiden.

Udon Nudeln kurz mit heißem Wasser übergießen / waschen. Dann in zwei Schalen geben und mit heißer Dashi Brühe übergießen. Mit Inari Taschen, Frühlingszwiebeln und Wakame toppen.

Heiß genießen und optional Ao Nori und Shichimi Togarashi dazu reichen.

Mittwoch, 14. Dezember 2016

[Aktion] Wanderbuch 2016

In diesem Jahr haben wir im Bento Daisuki Forum eine neue Aktion gestartet: Das Wanderbuch. Hierbei schicken wir ein Kochbuch auf Reisen und jeder Teilnehmer kann beliebig viele Rezepte daraus nachkochen. Anschließend wird es im Buch kommentiert und weitergeschickt. (^3^) Das Buch diesmal: Einfach kochen Japanisch von Jody Vassallo. Insgesamt gab es 20 Teilnehmer und gestartet sind wir im Februar. Aktuell ist es bei der letzten Teilnehmerin, danach verlosen wir es unter allen Teilnehmern! (^___^)


Ich war als vorletztes an der Reihe und leider noch anderweitig beschäftigt. Deswegen konnte ich leider nur vier Rezepte nachkochen. Immerhin waren drei davon aber noch "jungfräulich", also ungekocht und unkommentiert. (^___~)

Meine ausgewählten Rezepte

In aller Kürze ein Überblick über die von mir ausgesuchten Rezepte. Wenn ihr mögt, kann ich die einzelnen Rezepte später auch noch vorstellen! (^___^)


Links: Salat mit gegrillten Shiitake und Ponzu Sauce
Insgesamt okay, aber auch nicht überragend. Ich habe zwar frische Shiitake bekommen, die waren aber leider schon recht schrumpelig. Ansonsten brennen die Frühlingszwiebeln leider an und das Dressing ist teils zu sauer. Außerdem wird nicht mal die Yuzu Frucht erwähnt, die man eigentlich für Ponzu braucht...

Rechts: Soba Nudelsalat mit Edamame und Süßkartoffel
Eine tolle Kombination! Geschmacklich konnte es am Ende aber leider nicht ganz überzeugen. *seufz* Für mich zu Knoblauch- und Reisessig-lastig! Ich werds aber wohl nochmal mit einem anderen Dressing probieren.


Links: Udonnudelsuppe mit frittiertem Tofu (Kitsune Udon)
Das Rezept konnte gar nicht überzeugen... Angaben für Zutaten u.a. fehlerhaft. Brühe viel zu lasch! Foto passt nicht. Hmmm... Ich habe es nachher aufgepeppt - dann hats mir doch noch geschmeckt.

Rechts: Kürbis in Sake Bouillon pochiert
Sehr lecker, v.a. mit richtigem Kabocha (der Name wird im Buch leider nicht genannt pff)! Der braucht dann jedoch etwas weniger Kochzeit.

So sieht's im Buch aus!



Mein Fazit

Mir hat die Aktion viel Spaß gemacht, auch wenn der Zeitpunkt etwas ungünstig war. Das Buch an sich fand ich jetzt ganz gut für Anfänger, da es zu Beginn noch viele Informationen zu Zutaten etc. gibt. Auch die Auswahl der Rezepte an sich war gut. Leider waren sie jedoch oftmals zu wenig gewürzt bzw. meiner Meinung nach auch "eingedeutscht". Alles in allem liebe ich jedoch die Idee der Aktion und freue mich auf das nächste Jahr mit einem neuen Buch! (^___^)v

Hier noch ein paar der beliebtesten Rezepte mit all ihren Kommentaren und Dekorationen:



Montag, 1. Februar 2016

[Review] Monaka

Monaka (最中), das sind kleine japanische Reiswaffeln, die meistens mit Anko gefüllt werden. Der Düsseldorfer Hanaro Markt hat von Zeit zu Zeit eine sehr gute Auswahl. Empfehlen kann ich beispielsweise vor allem die Sorten Sakura und Schwarzer Sesam.

Kürbis Monaka von Lily (Koreanisch)

Die Kürbis Monaka (4x4cm) wiegen 112g und enthalten 8 Stück. Preislich lagen sie bei um die 2,50 €. Hier war ich sehr gespannt auf den Geschmack, wurde jedoch knallhart enttäuscht. Die äußere Waffelhülle ist recht aufgeweicht und bröselig und die Füllung schmeckt erschreckenderweise eher nach Fisch als nach Kürbis. Alles andere als lecker...



Sakura Monaka

Hier sieht man schon am Bild, dass es kaum mehr Monaka (4,5x3cm) aufs Bild geschafft haben. Die 230g haben zwar um die 5 € gekostet, schmecken dafür aber auch wahnsinnig gut. Die Waffel außen ist knusprig, die Füllung süß. Sie besteht aus Anko und Mochi, sodass sie einerseits zwar cremig, andererseits aber typisch "chewy" (Mochimäßig) ist. Erstaunlich ist aber auch wie gut der Sakura Geschmack rauskommt! Genau wie meine Sakura Essenz. Und tatsächlich entdeckt man in der Zutatenliste auch Kirschbaumblätter.



Samstag, 31. Oktober 2015

[Bento] Bento#80 Happy Halloween

Irgendwie ist es schon eine Art Tradition geworden jedes Jahr ein Halloween Bento zu machen. (^___^) Deswegen musste, trotz Krankheit, auch in diesem Jahr eins her. (^___~) Ich weiß nicht warum, aber irgendwie liebe ich die Halloween Bento immer sehr.


Enthalten waren Mini Smarties im "Kessel", ein Geisterkeks, Kürbis-Kürbisse, Jack Skellington Onigiri und Nori-Käse Swirl sowie Fledermäuse, Tempura, Salami-Blume und Tsukemono - alles umrandet von Salat. *yum* Ich finde, da hat sich das aus dem Bett quälen gelohnt. *hehe*

Donnerstag, 16. Oktober 2014

[Bentō] Bentō#73 Herbstigel

Endlich bin ich mal wieder dazu gekommen ein Bentō zu machen. <3 In diesem Monat natürlich mit einem Herbst-Motiv - Igelchen und Eicheln. Ein Kürbis Mushipan macht das Thema komplett. (^___^)


Enthalten sind ein (nicht so gut gewordener) Reis-Igel, Eichel aus Mini-Würstchen und Pilz-Kappen, Kürbis Mushipan, Tomate und Gurkenscheiben sowie Apfel. Für den Igel habe ich ein wenig Panko (Semmelbrösel) geröstet und Spaghetti frittiert.

Tipp: Spaghetti frittieren

Spaghetti lassen sich nicht nur im Rohzustand gut als Verbindungsstecker nutzen, kurz oder lang in Öl frittiert eignen sie sich auch gut als Igelstachel, Schnurrhaare und mehr! (^___~)

Montag, 13. Oktober 2014

[Rezept] Kürbis Curry (vegetarisch)

Nyam momentan gelüstet es mich immer wieder nach Curry und so musste natürlich auch eines mit Kürbis her! Immerhin haben wir Oktober und bei dem kalten Herbstwetter gibt es nichts besseres als ein wärmendes Curry. <3


Zutaten für etwa vier Portionen
  • 2 Kartoffeln
  • 2 Möhren
  • 1/2 Hokkaido Kürbis 
  • 1/2 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 2 cm Ingwer
  • 200ml Gemüsebrühe
  • 200ml Kokosmilch
  • 2-3 EL Curry
  • 3-4 EL Mango Chutney
  • Salz
Kürbis, Kartoffeln und Möhren schälen und in Würfel schneiden. Kürbis dabei auch entkernen. Zwiebel möglichst klein schneiden, Knoblauchzehe durchpressen und Ingwer reiben.

Zwiebel in der Pfanne anschwitzen, dann Kürbis, Kartoffeln und Möhren hinzugeben. Ebenso Knoblauch und Ingwer. Mit Kokosmilch und Gemüsebrühe ablöschen und ca. 15-20 Minuten köcheln lassen. Zwischendurch immer mal wieder umrühren.

Anschließend Curry mit ein wenig Wasser oder Kokosmilch zu einer Paste verrühren und mit dem Mango Chutney unterrühren. Nochmal kurz ziehen lassen und mit Salz, Curry und Chutney abschmecken.

Sollte das Curry nicht dick genug sein, aus 2 EL Mehl und ein wenig Wasser eine Mehlspitze erstellen und hinzugeben.

An Reis servieren und nach Geschmack mit Kürbiskernen und Petersilie (hier die jap. Mitsuba) dekorieren. Genießen! (^___^)

Donnerstag, 13. Februar 2014

[Review] Japanische Kitkat-Sorten

Während wir in Deutschland mal gerade die Kitkat-Sorten Vollmilch, Weiße Schokolade und selten auch mal Haselnuss oder Erdnussbutter haben, gibt es in Japan zahlreiche, sehr interessante Sorten! (^3^) Ein paar davon habe ich schon getestet und möchte ich euch heute vorstellen. <3 Besonders interessieren würden mich außerdem noch zum Beispiel Käsekuchen, Blaubeer, Sakura uvm. Ich ärgere mich heute noch, dass ich damals in Yokohama die teuren (über 700 Yen) Käsekuchen-Kitkats nicht mitgenommen habe. *buhuu* Aber sie sind eben auch in Japan teuer! Und es gibt auch Sorten, die auf spezielle Regionen limitiert sind (bsp. Käsekuchen ist DIE Sorte in Yokohama). Am häufigsten kommt wohl die Sorte Matcha vor, die gibt es in fast jedem Conbini~ (^___^) Importieren könnt ihr einige Sorten zum Beispiel via Jlist (ab 5$) oder Bento&co (ab 6,90€).


Kitkat Erdbeer
Eine sehr fruchtige Sorte mit kleinen Erdbeerstückchen. Der Erdbeer-Geschmack kommt sehr gut durch und ist angenehm im Mund. *myam* Geschickt bekommen habe ich diese Sorte in Mini und Supermini von meiner japanischen Brieffreundin. <3


Kitkat Kürbis (-pudding)
Eine limitierte Edition zu Halloween mit verschiedenen, niedlichen kleinen Motiven. Es ist eine dunkle Variante, bei der wohl nur im Inneren der Kürbisgeschmack vorhanden ist. Dieser ist auch nicht ganz so intensiv und bleibt weitesgehend unerkannt. XD Die Sorte hatte ich mir mal mit keepsake geteilt, erworben bei ebay.


Kitkat Matcha
Während meiner Japanreise (mehrfach XD) in einem Conbini für etwa 140 Yen (?) erworben. In so einer kleinen Packung sind drei kleine Doppel-Kitkats enthalten. Der knusprige Kitkat-Geschmack mit einer feinen Matcha-Note - yummy. <3 Eine süße Idee ist es, dass man sowohl die große Packung als auch die kleinen Kitkats beschriften und somit verschenken kann! (^___~)


Kitkat Melone
Eine tolle Sorte, die auf die Region Hokkaido limitiert ist. Leider ist auch hier der Melonengeschmack aber wohl nur innen und kommt nicht so richtig durch - schade. Trotzdem natürlich lecker. Die Sorte hat mir die liebe Sandra aus Japan mitgebracht. <3


 Kitkat Passionsfrucht
Diese Sorte schmeckt wirklich unheimlich intensiv und erinnert mich dermaßen an das Solero Eis (kennt ihr das?). Sehr fruchtig! Gekauft bei Bento&co, aber auch nochmal beim Wichtelpaket 2013 von Atashi bekommen. <3


Kitkat White
Die weißen Kitkat (Japan) schmecken wunderbar vanillig (seht ihr die kleinen Vanillestücke?) und enthalten zwei Schichten dunkler Waffel, deren Geschmack ebenfalls sehr gut durchkommt. Geschickt bekommen habe ich sie von meiner japanischen Brieffreundin. <3


Welche Sorte findet ihr am interessantesten und würdet ihr gerne mal probieren? Iiiich empfehle euch ja ab morgen (zum Valentinstag) auf Erdbeerkirsch vorbeizuschauen, denn dort wird es eine besondere Themenwoche geben~

Samstag, 9. November 2013

[Rezept] Kürbis Curry

Mjam, ihr habt sicher schon gemerkt, wie gern ich Kürbis esse. (^____^) Deswegen gibt es heute wieder ein Rezept für euch~ Dieses Curry habe ich übrigens ganz ohne Reis gegessen (obwohl man diesen natürlich gut dazu essen kann, wie beim Karē Raisu) und in meiner tollen neuen Gastrolux Pfanne gekocht. (^___~) Optional kann man natürlich auch noch etwas Fleisch hinzugeben.

Zutaten für 2-4 Portionen

  • 450ml Hühnerbrühe
  • 300-400g Kürbis (Hokkaido)
  • 5 Champignons 
  • 5 Kartoffel (roh)
  • 2 Karotten
  • 1-2cm Ingwer
  • 1-2 Knoblauchzehe(n)
  • 2 EL Currypulver
  • 1/4 TL Pfeffer
  • Öl zum Braten  
Kürbis, Kartoffeln und Karotten schälen und in kleine, mundgerechte Würfel schneiden. Ingwer und Knoblauchzehe schälen. Champignons putzen und in Scheiben schneiden. Knoblauch möglichst fein würfeln oder durch eine Presse geben, Ingwer fein reiben.

Kürbis, Kartoffeln, Karotten und Champignons mit etwas Öl in eine hohe Pfanne geben und kurz anbraten. Dann mit der Hühnerbrühe ablöschen, kurz aufkochen lassen und auf geringer Flamme mindestens 20 Minuten weiterköcheln lassen. Gelegentlich umrühren.

Aus dem Currypulver, dem Pfeffer sowie dem Ingwer und dem Knoblauch mit etwas Wasser eine dickflüssige Paste herstellen. Diese in die Pfanne mit der Hühnerbrühe geben, gut unterrühren und weitere fünf Minuten köcheln lassen, bis das Curry etwas eingedickt ist. Gegebenenfalls etwas Mehlschwitze verwenden. Wenn es die gewünschte Konsistenz erreicht hat, heiß oder kalt genießen. (^___^)


Die Gastrolux Pfanne ist perfekt geeignet für ein Curry wie dieses, da sie einen hohen Rand (7cm) besitzt. Außerdem lässt sich das etwas "schmierige" Curry durch die gute Biotan Plus Beschichtung mit hochwertigem Aluguss sehr gut reinigen. Wer mehr über die Guss-Pfanne erfahren möchte, sollte zum einen auf neue Beiträge warten und zum anderen, sich einmal bei Gastrolux selbst informieren.

Sonntag, 3. November 2013

[Rezept] Kürbishäppchen

Da ich momentan so einigen Kürbis und auch Ahornsirup daheim habe, habe ich mich anhand eines Rezepts von Nekobento, an gebackenen Kürbishäppchen versucht. Mir haben sie sehr gut geschmeckt, meinem Freund allerdings leider nicht. Nun ja, Kürbis muss man mögen. (^___~) Zumal der Kabocha auch noch etwas nach Marone schmeckt.


Zutaten für etwa 10 Stück
- 300g Kabocha Kürbis
- 1 EL Ahornsirup
- 1 Ei

Kabocha Kürbis mit Schale in kleine Quadrate schneiden und in einen Topf legen. Gerade so mit Wasser bedecken und kochen bis er weich ist. Dann den Kürbis vorsichtig von der nun ebenfalls weichen Schale trennen und mit dem halben Ei und dem Ahornsirup mit Hilfe einer Gabel zu Pürree vermengen. Nun wieder auf die Schale legen und bei 180°C etwa 15 Minuten im Backofen backen. Mit dem restlichen Ei bestreichen und weitere fünf Minuten backen. Warm oder kalt servieren - die Schale kann mitgegessen werden.


Montag, 28. Oktober 2013

[Bentō] Bentō #59 Happy Halloween: Geisterhaus

Auch in diesem Jahr gibt es wieder ein Halloween Bentō von mir! (^___^) Es ist außerdem eines der aufwendigsten Charaben der letzten Zeit mit dem ich erneut an bakenekos Halloween Bentō Wettbewerb teilgenommen hae. Das ist irgendwie schon zur Tradition geworden und ich freue mich stets sehr darauf. Die letzten Male habe ich mit meinem Sunako Bentō und einem Halloween Cuties Bentō teilgenommen, in diesem Jahr habe ich mir ein Geisterhaus ausgedacht. (^3^) Wie gefällt es euch?


Enthalten war leicht rosa eingefärbter Reis mit Shiso, Figuren aus Nori und Käse, Gyoza und Zitronenscheiben, ein Schachbrettapfel, Tomate, Zuckerschoten, dunkle Weintrauben, Tamagoyaki, Süßkartoffel, Marshmallow-Geister mit Schoko-Gesicht uuund ein Kürbis aus Kabocha Kürbispüree. (^___^) Die kleine Hexe im Käsemond soll übrigens Kiki sein. (^___~)


Ach ja: Bei dem Wettbewerb habe ich übrigens den zweiten Platz gemacht. Hier seht ihr die Gewinner...

Sonntag, 27. Oktober 2013

[Rezept] Kürbispudding

Als ich das Rezept für diesen leckeren Kürbispudding bei Cooking with dog gefunden hab, war mir gleich klar, dass ich ihn nachkochen musste. Etwas abgewandelt habe ich es dann aber doch. Tatsächlich wurde er richtig lecker, auch wenn mir die Textur noch nicht so gut gelungen ist (ich denke es wurde etwas zu heiß). (^____^) Dafür hatte er genau die richtige Süße~

Zutaten für vier kleine Schalen

  • 200g Kabocha Kürbis
  • 200ml Milch
  • 50ml Sahne
  • 40g Zucker
  • 2 Eier
  • frische Vanille oder Vanilleextrakt
  • Ahornsirup
Entfernt zunächst die Schale vom Kürbis, schneidet ihn in kleine Stücke und kocht ihn für kurze Zeit in Wasser bis er weich ist. Gebt die noch heißen Stücke dann in einen Mixer und püriert sie mit dem Zucker und 100ml Milch. Gebt dann die restliche Milch, die Sahne, die Eier und Vanille (ich habe eine Vanillemühle verwendet) hinzu und püriert es erneut auf kleiner Stufe um Schaum zu vermeiden. Gebt die Masse nun durch ein feines Sieb und dann in die Puddingschalen. Setzt die Schalen dann in einen großen Topf, der in etwa 1/3 bis 1/2 der Höhe der Schalen mit Wasser gefüllt ist. Es empfiehlt sich außerdem ein, zwei Küchentücher auf den Boden zu legen, damit die Schalen nicht so ruckeln. Auf die Puddingschalen legt ihr außerdem etwas Alufolie. Nun solltet ihr das Wasser langsam zum kochen bringen und den Pudding dann etwa 20 Minuten bei niedriger Hitze dämpfen. Legt dazu den Deckel schräg auf den Topf, damit noch etwas Luft entweichen kann und es nicht zu heiß wird. Nach den 20 Minuten schaltet ihr die Flamme aus und lasst den Pudding noch weitere 10 Minuten bei geschlossenem Deckel dämpfen. Stellt die Schalen dann in den Kühlschrank und lasst ihn gut auskühlen. Vor dem servieren mit Ahornsirup übergießen.


Mittwoch, 23. Oktober 2013

[Rezept] Kürbis Orangen Marmelade

Die Kürbissaison ist eröffnet und natürlich müssen auch einige neue Rezepte getestet werden. Letztes Jahr habe ich euch bereits Kürbisrisotto, Kürbisbrot, zweierlei Kürbissuppe (eins und zwei), Kürbis Cookies, Kürbis Crumble und Kürbis Muffins vorgestellt. Dieses Jahr starte ich mit einer leckeren Kürbis Marmelade. (^___^) Diese schmeckt sehr fruchtig und hat durch den Ingwer eine leichte Schärfe - richtig yummy.

Zutatenliste

  • 400-500g Kürbis (Hokkaido)
  • 500ml Orangensaft (Direktsaft) 
  • zwei bis drei reife Orangen
  • Orangenabrieb
  • 1 TL frischen Ingwer
  • Zitronenabrieb und Zitronenspritzer
  • 500g Gelierzucker 3:1

Anleitung

Den Kürbis würfeln (zuvor natürlich entkernen und evtl. schälen) und in Wasser weich kochen. Nach dem Kochen das Wasser abgießen. Orangen- und Zitronenschale abreiben und die Orangen schälen sowie filetieren. Gemeinsam mit dem geriebenen Ingwer, einigen Zitronensaftspritzern und dem Orangensaft in einen großen Topf geben und pürieren. Nach Anleitung Gelierzucker hinzugeben, kurz aufkochen lassen und einkochen. Gelierprobe machen (etwas von der heißen Maße auf einen Teller geben und schauen, ob es fest wird), dann in zuvor heiß ausgespülte Gläser füllen, Deckel fest schließen und für kurze Zeit auf den Kopf stellen. Dann umdrehen und vollständig auskühlen lassen.

Sonntag, 28. Oktober 2012

[Bento] Bento #38 Halloween und Kürbiszeit

Nun haben wir auch schon das Ende der Kürbiswoche erreicht. (^3^) Wie hat sie euch gefallen? Den Abschluss macht heute ein kleines Halloween Bento! (^___^)


Das Bento besteht aus Gurkenscheiben, Radieschen und unsichtbat darunter Kürbiswürfeln. Der Proteinanteil ist durch ein Tamagoyaki und einmal Hähnchen Teriyaki gewährleistet. Außerdem gibts wieder ein Käse-Nori Fledermäuschen. Obst ist in Form von Weintrauben und Apfelschnitzen vorhanden. Die Highlights sind wohl das Geister Onigiri mit Lachsfüllung und das schwarze Kätzchen auf dem Kürbisonigiri. Für den Kürbis habe ich ein Reisbällchen mit Kürbispürree ummantelt und verziert. <3


Samstag, 27. Oktober 2012

[Rezept] Kürbisbrot

Soo der vorletzte Tag der Kürbiswoche! (^3^) Könnt ihr noch? (^___~) Heute gibt es ein Rezept für leckeres, leicht süßes Kürbisbrot. Schmeckt am besten mit Käse oder Schokocreme. <3 Das Originalrezept stammt von hier.


Zutaten für eine kleine Kastenform
- 300g Kürbis
- 100g Butter
- 1TL Salz
- 400g Mehl
- 75g Zucker
- 5EL Milch
- 1 Päckchen Trockenhefe
- optional: Kürbiskerne

Den Kürbis kochen und zusammen mit der Butter und dem Salz pürieren.
Die Hefe mit dem Zucker vermengen, kurz reagieren lassen und dann mit dem Mehl vermengen. Das noch warme Kürbispürree mit der Milch in das Mehlgemisch geben und gut vermengen, gegebenenfalls kneten. Dann 45 Minuten abgedeckt an einem warmen Ort gehen lassen.
Anschließend in eine kleine, eingefettete Kastenform geben und noch einmal 10 Minuten gehen lassen. Nach Geschmack mit Ei einstreichen und Kürbiskernen bestreuen. Zum Schluss im vorgeheizten Backofen 20 Minuten bei 200°C und weitere 60-90 Minuten bei 150°C backen.

Freitag, 26. Oktober 2012

[Rezept] Kürbis Cookies

Als Vorlage für diese Cookies habe ich das Rezept von hier genommen. Die Kekse schmecken wirklich sehr gut, sind aber wahre Zuckerbomben mit Kariesgefahr. (^___~) Das äußere ist knusprig-zuckrig und das innere weich. Die Zimtnote schmeckt man deutlich und macht schon einmal Lust auf Weihnachten!? (^___^)


Zutaten für um die 30 Cookies
- 200g Kürbispürree
- 200g Mehl
- 125g Butter (weich)
- 125g Zucker
- 1 Ei
- 1TL Backpulver
- 1/2TL Zimt
- 1 Prise Salz

Für die Zimtzuckerkruste
- Zucker
- Zimt (je nach Geschmack)

Den Kürbis schälen, entkernen, weich kochen und mit Hilfe eines Pürierstabes (oder notfalls mit der Gabel)
ein Kürbispürree erstellen.
Mit dem Mixer Butter und Zucker schaumig schlagen und das Kürbispürree unterrühren. Ei, Zimt und Salz
hinzugeben. Backpulver mit dem Mehl vermengen, zu der Maße geben und einen homogenen Teig erstellen. Diesen nach der obligatorischen Geschmacksprobe (^___~) für mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank stellen, während dessen die Zimtzuckerkruste erstellen.
Nach dem Abkühlen kann man noch etwas Mehl hinzugeben, wenn der Teig zu flüssig erscheint. Dann etwa walnussgroße Klekse in die Zimtzuckermischung geben und darin wälzen. Das kann eine klebrige Angelegenheit sein! Die Klekse/ Kugeln mit ausreichend Abstand (sie laufen auseinander) auf ein Backblech geben und bei 175°C etwa 15 Minuten (je nach Ofen!) backen. Mein Ofen ist schon sehr alt und mag mich nicht, sodass die Ränder meiner Kekse etwas dunkel und manchmal etwas härter wurden. Bei einem Umluftherd sollten sie nur eine leichte Bräune aufweisen.


Übrigens! Kekse, die in Zimtzucker gewälzt werden, nennt man im Englischen auch "Snickerdoodles" oder "Sugar Cookies". Bei uns sind eher die "Zimtschnecken" ("Cinnamon roll") bekannt.

Donnerstag, 25. Oktober 2012

[Rezept] Kürbisrisotto

Mal ein deftiges Kürbisgericht - Kürbisrisotto. (^___^) Wir haben mit zwei Personen zwei Tage gut davon gegessen. Mir hat es sehr gut geschmeckt und ich würde es auch wieder kochen. *yum* Geschmacklich hat man den Weißwein und den Parmesan schon recht deutlich herausgeschmeckt, in der Gesamtkomposition war es aber lecker.


Zutaten für etwa 5-6 Portionen
- 500g Kürbis
- 400g Risottoreis
- 4 Knoblauchzehen
- 2 Schalotten
- 1l Gemüsebrühe
- 200ml Weißwein
- Parmesan
- Salz und Pfeffer
- Olivenöl
- Kürbiskerne, Petersilie (optional)

Anstelle von Risottoreis kann man auch Milchreis nehmen, anstelle der Schalotten Zwiebeln, anstelle
dem Gemüsebrühe Hühnerbrühe (u.a.), anstelle dem Weißwein Sekt oder andere säurehaltige Lebensmittel
(Zitrone etc.) und anstelle dem Parmesan Gorgonzola. Ich bin kein großer Parmesanfan, von daher habe
ich nicht extra einen gekauft und viel verwendet. Bei mir war es eines (bzw. ein halbes) dieser Tütchen,
die man bei den Spaghetti Fertigpackungen bekommt. (^___~)

Zubereitung
Als erstes den Kürbis schälen, entkernen und in kleine Würfel schneiden. Mit Schalotten und Knoblauch
ebenfalls so verfahren und alles kurz in Olivenöl andünsten. Dann den Reis hinzugeben und eine Weile
mit dünsten lassen. Darauf achten, dass nichts anbrennt! Nach einiger Zeit mit Weißwein ablöschen und
einkochen lassen. Zwischendurch rühren! Jetzt nach und nach die Gemüsebrühe hinzugeben und immer wieder rühren. Risotto ist quasi prädestiniert dazu anzubrennen, also Vorsicht. Wenn die Flüssigkeit fast
aufgebraucht ist, dürfte auch der Reis gar sein und wir können das Risotto mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Zum servieren Risotto auf den Teller geben, Parmesan nach Geschmack drüberstreuen und mit Kürbiskernen
und (zerhackter) Petersilie garnieren.


Wer seinen Kürbis lieber etwas knackiger hat, kann diesen auch separat kurz in einer Pfanne andünsten bis
er gar ist und dann erst vor dem abschmecken unter das Risotto heben.